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#12
14.12.2008 - 23:50 Uhr
BND BfV BKA
Ehemaliger ISI-Chef Gul enthüllt 9/11-Inside Job
Pakistanischer General führt Details aus die CNN nicht sendete
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, December 10, 2008
Der ehemalige pakistanische ISI-Chef Hamid Gul war Dienstag zu Gast in der Alex Jones Show und sprach über seine Ansicht, dass 9/11 ein Inside Job gewesen war. Er konnte dabei auf Details eingehen die vergangenes Wochenende während eines CNN-Interviews zensiert worden waren. Gul diente als der Direktor des pakistanischen Geheimdienstes Inter Services Intelligence von 1987-89 und arbeitete mit der CIA in dem verdeckten Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan, u.a. half er bei der Ausbildung der von den USA unterstützten Mudschahedin. Während dem CNN-Interview am Sonntag attackierte der Moderator Fareed Zakaria den Gast Gul und behauptete, dessen Ansichten über 9/11 wären "gründlich widerlegt". Der Großteil der Beweise die Gul dafür vorlegte, dass 9/11 ein Anschlag unter falscher Flagge war, wurde jedoch von den Verantwortlichen bei CNN zensiert. Während dem Interview in der Radiosendung von Alex Jones fand eine solche Zensur nicht statt und er konnte ins Detail gehen über 9/11. Gul sagte dass er sich bereits zwei Wochen nach den Anschlägen gegenüber UPI geäußert hatte über seine Vermutungen; der Bericht wurde jedoch von den westlichen Medien blockiert. Das UPI-Interview mit Gul ist online noch verfügbar und er äußerte darin seine Verwunderung über die verzögerte Reaktion der US-Luftwaffe auf die Flugzeugentführungen.
"9/11 fand auf amerikanischem Boden statt, keine einzige Person wurde in Amerika gefasst obwohl für die Durchführung eines solchen Auftrags wie ich denke eine große Menge an logistischem Aufwand nötig ist in der Gegend wo solch eine Operation durchgeführt wird,"
sagte Gul in der Alex Jones Show und fügte hinzu, dass
Abfangjäger während den Anschlägen nicht in die Richtung der entführten Flugzeuge, sondern in die entgegengesetze Richtung geschickt worden waren.
"Es ist ziemlich erstaunlich dass für eine lange Zeit die Luftverkehrsüberwachung dies nicht gemeldet hatte und die US-Luftwaffe nicht rechtzeitig gehandelt hatte."
Er betonte dass die Abfangjäger von Luftwaffenbasen angefordert wurden, die sich weiter entfernt befanden von den entführten Flugzeugen.
"Die Zeit die es gedauert hatte, war enorm, es waren 120 Minuten, eine lange Zeit um zu handeln. Hat die Luftwaffe geschlafen und wenn sie geschlafen hat, welche Köpfe sind gerollt?"
Er fragte weiterhin ob die schlechte Reaktion nur ein bloßes Scheitern darstellte und weshalb in diesem Fall niemand bestraft wurde oder zurücktreten musste.
"Die Luftverkehrsüberwachung hätte überprüft werden müssen, sie hätte auf den Kopf gestellt werden müssen, aber nichts dergleichen ist geschehen,"
sagte Gul. Er stellte dann die Frage, weshalb die vorgeschriebenen Schritte nicht unternommen wurden:
"In der Vergangenheit waren US-Flugzeuge innerhalb von Minuten an dem entführten Flugzeug dran; in diesem Fall ist das nicht geschehen, das US-Alarmsystem ist dermaßen hoch und ausgereift, dass falls eine Rakete von Moskau aus abhebt und nach New York unterwegs wäre, die US-Luftwaffe und das Raketensystem sie innerhalb von neun Minuten abfangen soll...das System ist da aber es funktionierte nicht und niemand hat versucht, dies in Frage zu stellen."
Gul unterstrich anschließend die unwahrscheinlichen Fähigkeiten des angeblichen Entführers von Flug 77 Hani Hanjour, der laut seinen Fluglehrern kaum eine Cessna fliegen konnte und trotzdem angeblich Maneuver durchgezogen hat, mit denen selbst die besten Militärpiloten Schwierigkeiten hätten, um das Pentagon zu treffen.
"Die Höhe waren 9000 [Fuß] und innerhalb von Sekunden kam es auf eine Höhe von 1000 und flog dann geradewegs in das Ziel; es ist für eine Person die an einem Kleinflugzeug ausgebildet wurde, nicht möglich, dies zu schaffen."
Gul meinte, dass er regelmäßig amerikanische Journalisten damit konfrontiert, weshalb sie nicht 9/11 näher untersuchen und dass jene antworten würden, der Patriot Act stünde dem im Weg und sie "sollen solche Fragen nicht stellen". Als eine Konsequenz aus 9/11 wäre "mit der Welt alles schiefgelaufen" und die Motive hinter der Inszenierung der Anschläge wären größtenteils geopolitischer Natur gewesen und dafür benutzt worden, eine Gelegenheit zu nutzen um in strategische Gebiete einzufallen in denen es vormals keine US-Präsenz gab. Auch wollte man, so Gul, China zuvorkommen bei der Kontrolle über den Energiehahn der Welt im mittleren Osten und Südasien. Gul ist einer von vielen ehemaligen ranghohen Regierungsfunktionären die 9/11 in Frage stellten. Der ehemalige italienische Präsident Francesco Cossiga sagte beispielsweise vergangenen Dezember dass die Anschläge von Teilen der
CIA und des Mossad verübt worden waren. Kommentar:
#11
12.12.2008 - 02:48 Uhr
Neues vom Hexer
Rezension Tagesanzeiger, Zürich:
Wenn aus Mördern Lämmchen werden
Rezension Generalanzeiger, Bonn:
Ein Skandal, dass sich niemand aufregt
Nachkriegszeit im bayrischen Fürstenfeldbruck:
Die letzten Trümmer im Land sind noch nicht beseitigt und die Wunden in den Seelen sowieso noch nicht. Amerikaner auf den Straßen, die ersten Waschmaschinen kommen auf, Wasserklosetts werden in den Häusern eingebaut. An den Stammtischen wird nachträglich der Krieg gewonnen, und man hasst Amerikaner und Juden gleichermaßen.
Für den kleinen Wolf Achinger ist das ganze Gerede von "dem Jud, der an allem Schuld ist, mehr noch als der Amerikaner" undurchsichtig und äußerst verwirrend.
Kennt er doch den netten alten Matusowicz, der ihm jedes halbe Jahr eine neue Hose näht, und der ist - Jude!
Nachkriegsdeutschland aus der Sicht eines kleinen Jungen, der in einer zutiefst bayrischen Großfamilie aufwächst - wo der Opa sturzbetrunken die Treppe runterfällt, wo der Vater traumatisiert aus dem Krieg zurückkehrt und die Mutter eines Tages weg ist, weil sie die Verhältnisse nicht mehr erträgt.
Nachkriegsdeutschland aus der Sicht eines Heranwachsenden, der verbotenerweise mit den Grattlerkindern spielt. Der sich an die "Greane Gumpen" zurückzieht und seinen Träumen nachhängt, wenn es zu Hause zu schlimm wird. Der seine ersten Erfahrungen mit der Liebe macht.
Mit viel menschlicher Wärme und bayrischer Deftigkeit, in ebenso komischen wie erschütternden Bildern schildert Bernd Späth das ganz eigene Schicksal eines "Trümmerkindes", das doch für eine ganze Generation verlorener Kinder steht, über die bisher nicht viel nachgedacht worden ist in der deutschen Literatur.
Bernd Späth, 1950 in Fürstenfeldbruck geboren und aufgewachsen, weiß, wovon er schreibt. Der gelernte Jurist leitet seit 1982 seine eigene Werbeagentur. Als Autor und Theaterschriftsteller hatte Späth seinen Durchbruch mit der Romankomödie "Seitenstechen", die auch verfilmt wurde.
Hagalil er Märchenstunde des Problembären Käptn Blaubär-Bernd Späth hat jetzt in der Arktis seinen besten(weil einzigen) Freund verloren....mit dem er im ewigen Eis gefangen war als ein 8 Meter großer Reichsdeutscher Nazi-Eisbär den Vollbart von Berni erblickte und glaubte einen auserwählten Artgenossen gesichtet zu haben.
Als der kurzsichtige Nazieisbär seinen Irrtum bemerkte, stürzte er sich rassistisch auf den Braunbartbären Berni da er ja ein Kukuxclanwithpope-Bär war und Berni ja ganz offensichtlich der Blackpopebär war.
Berni rang Sieben Tage lang mit dem RD und stieß ihm dann von hinten den Eispickel in den Rücken, den ihm sein Begleiter und Holocaustüberlebender Kamerad Hans Beimler zuwarf......Gegenüber Bild sagte Bernd Späth: als Ich den Neuschwabenland Nazi-Eisbären zu Boden gerungen hatte, spürte Ich, daß er ein künstliches Fell hatte und dann sah Ich durch sein rechtes küstliches Auge. Mir gefror das Blut in den Adern, unter dem Kunstfell steckte der leibhaftige Adolf Hitler, die Gegendarstellung von Al KAIDA Reisen, mein Bart sei künstlich , weise Ich entschieden zurück.
Und beim nächsten mal liebe Kinderchen erzählt Euch Onkel Hagalil wie sich die KZ-Denunziantin, Judenrätin Charlotte Knobloch aus der Gummiunterlage des Mithäftlings Michel Friedman(Paolo Pinkel) einen Luftballon baute und damit die Gaskammer überlebte......
So steht das in den heutigen Hagalil Schulbüchern der BRD Besatzerjuden: "Ich habe nur Angst, daß mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt!"
22.8.1939 - Beachten Sie die sog. Schweinehund-Rede von Hitler, die eine Fälschung der in- und ausländischen Besatzerjuden des BRD GmbH Regimes ist, damit alle nachfolgenden Generationen glauben sollen, daß Deutschland den zweiten Weltkrieg geplant, finanziert, angeschoben, also angefangen hat und nicht das Antivolk der Juden.
Von dieser Besprechung existierten nicht weniger als sechs Fassungen, die mitunter erheblich voneinander abweichen. Dokument L-3 über die Besprechung vom 22. August 1939 schließt mit den Worten: „Die Rede wurde mit Begeisterung aufgenommen. Göring stieg auf den Tisch. Blutrünstiger Dank und blutrünstiges Versprechen. Er tanzte wie ein Wilder herum. Die wenigen Bedenklichen schwiegen." Schon der gesunde Menschenverstand sagt uns, daß hier etwas nicht stimmen kann. Dieser Bericht ist so offenkundig unglaubhaft, daß jede ins einzelne gehende Quellenkritik reine Zeitverschwendung wäre. Selbst die alliierte Anklagevertretung hat es nicht gewagt, das Dokument besonders herauszustellen. Zwei weitere, ebenfalls in Nürnberg vorgelegte Berichte 798-PS und 1014-PS tragen kein Datum, keine Unterschrift, sind ohne Kopf und ohne Geheimvermerk. Wir haben also nicht mehr als einige zusammengeheftete Schreibmaschinenseiten, von denen nicht einmal sicher ist, wo sie aufgefunden wurden. Dafür ist ihr Inhalt um so markiger. Aus einer dieser anonymen Quellen stammt der berühmt-berüchtigte Ausspruch Hitlers: „Ich habe nur Angst, daß mir noch im letzten Moment irgendein Schweinehund einen Vermittlungsplan vorlegt."
Dieser Satz ist eine reine Erfindung. Daß Hitler sich nicht so ausgedrückt hat, haben übereinstimmend die Zeugen RAEDER, VON MANSTEIN und BOEHM bekundet. In den übrigen drei Fassungen fehlt dann auch eine solche Bemerkung. Hier folgt Teil 2 von 16:
#10
12.12.2008 - 01:54 Uhr
Jörg Erdmannsky
Organisation der modalität einer Fremdherrschaft -
Bundesrepublik des vereinigten Deutschland
Carlo Schmidt - "Was ist ein Grundgesetz?" (pdf)
" Freiheit bedeutet das Recht, anderen Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen. "
George Orwell
"Ich als Individuum, glaube daran, die Freiheit zu haben, meinen zukünftigen Weg im Einklang mit dem Moralgesetz zu wählen, unter der Führung meines Glaubens. Ich möchte mich nicht nach den Ideen derjenigen Einzelpersonen/Institutionen richten müssen, deren Hauptinteresse die Selbsterhaltung auf Kosten anderer Mitmenschen und Bürger ist."
Verfasser unbekannt
"Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass alle Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche jeden Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten möge."
Abraham Lincoln (1806-1865, 16. Präsident der USA)
"Es gibt keine delikatere Sache, die man in die Hand nehmen kann oder deren Ausführung gefährlicher ist, als als Führer bei der Einführung von Änderungen aufzutreten. Denn der, der Neues schafft, wird all jene zum Feind haben, denen es nach der bestehenden Ordnung der Dinge gut geht, und nur halbherzige Unterstützung bei jenen finden, denen es unter dem neuen System besser gehen könnte."
Niccolo Machiavelli, Berater am Hof von Venedig, 1513 AD
"Wenn es etwas gibt, was das Böse triumphieren läßt, dann sind es die guten Menschen, die nichts dagegen unternehmen."
"In einem verkommenen Staat gibt es die meisten Bestimmungen und Gesetze."
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf, wer sie aber weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher
(Bert Brecht " Leben des Galilei")
Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füssen des Mammons zu kuschen und sich selbst und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewalten hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte."
Wir sollen für die Immobilienkrise in den USA aufkommen, und zwar mit unseren Steuergelden.
Das alles dient zum Wohle der Wirtschaft und natürlich auch dem Wohle der Bürger.
Doch durch die Deregulierung der letzten Jahre wurde die Finanzkrise erst möglich gemacht.
Schon jetzt spricht die INSM von einer Agenda 2020, also ob die Agenda 2010 noch nicht schlimm genug gewesen wäre.
Sie fordert außerdem ein "Rettungspaket" für die Wirtschaft, zum Wohl der Bürger unter dem Tarnmantel der Beschäftigungspolitik.
Obgleich Prof. Hüther (INSM Kurator und v. d. Leyen Berater) der Merkelregierung ein "Mangelhaft" ausgesprochen hat und gleich mit einer Versetzungsgefährdung droht.
Merkel steht offensichtlich unter Leistungsdruck:
Rentenreform
Pflegereform
Gesundheitsreform
all das reicht nicht aus es müssen noch weitere Milliarden für die Wirtschaft - UPPS - die Bürger locker gemacht werden....