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#24 29.12.2008 - 07:19 Uhr Die Macht der Zionisten von Ahmed Rami und Juergen Graf Homepage

Die Macht der Zionisten - Deutsche Übersetzung: Jürgen Graf, Kultur Verlag, Box 316, 101 26 Stockholm. - Ahmed Rami (Email ) is the founder of the Radio station Radio Islam Address: Box 316, 10126 Stockholm, Sweden. Phone: +46 708 121240

Der Zionismus besteht aus einem unsichtbaren, aber grossen und mächtigen Imperium von Finanz- und Industrieleuten, einem Imperium, das man auf keiner Weltkarte verzeichnet findet, das aber sehr wohl existiert und überall im kapitalistischen Lager operiert. Die Zionisten unter den US-Juden besitzen 80% der lokalen und internationalen Informationsorgane.

Das vorliegende Buch ist eine Herausforderung an unser gewöhnliches politisches Denken. Ist die Wirklichkeit hinter der "demokratischen" Fassade etwas ganz anders als die Auffassung, die uns durch die Massenmedien beigebracht worden ist? Nach dem Verfasser leben wir schon unter der getarnten Diktatur gewisser zionistischer Multimilliardäre, die durch ihre Kontrolle über die Meinungsindustrie eine furchtbare Macht ausüben und sogar konspirieren, um die Menschheit in einer totalitären "Neuen Weltordning" zu versklaven. Das ganze politische System in den USA zum Beispiel steht schon unter der Herrschaft der Zionisten, und dieses Land kann nunmehr als eine Kolonie unter Israel betrachtet werden! Als junger Panzeroffizier in Marocko beteiligte sich Ahmed Rami Anfang der 70-er Jahre in zwei Versuchen, die korrupte königliche Diktatur zu stürzen und musste ins Ausland fliehen. Er ist jetzt schwedischer Staatsbürger und führt als islamischer Aktivist einen zielbewussten Kampf für Meinungsfreiheit und soziale Gerechtigkeit.

Mehr:
http://radioislam.org/d-jmacht.htm
http://radioislam.org/histori
a/zion/sionism/sionis2.zip


Kommentar:
Vom Wesen des Zionismus Das Thema, worum es im vorliegenden Buch geht, ist in Schweden, wie auch in anderen westlichen Ländern, tabu: Der Zionismus, das Judentum und der jüdische Staat Israel mit seiner Scheindemokratie. An diesem Tabukomplex wagen die Medien nicht zu rühren, und es gibt keine öffentliche Debatte darüber. Dies geht aus folgenden Tatsachen hervor, die jeder von uns gut kennt: Das Thema, worum es im vorliegenden Buch geht, ist in Schweden, wie auch in anderen westlichen Ländern, tabu: Der Zionismus, das Judentum und der jüdische Staat Israel mit seiner Scheindemokratie. An diesem Tabukomplex wagen die Medien nicht zu rühren, und es gibt keine öffentliche Debatte darüber. Dies geht aus folgenden Tatsachen hervor, die jeder von uns gut kennt: Wir dürfen die christlichen Glaubenslehren, den Kapitalismus und den Marxismus nach Herzenslust kritisieren und verdammen. Wir dürfen die Gesellschaftsordnung der UdSSR, der USA und Südafrikas anprangern. Wir dürfen für die Anarchie oder die Monarchie die Werbetrommel rühren und uns auch gegen jede Form von Regierung und Gesellschaft wenden - und dies alles, ohne mehr zu riskieren, als dass man uns in einer Polemik oder Diskussion entgegentritt. Doch für ein Thema gilt diese Meinungsfreiheit nicht: Analysiert man die Wurzeln des Zionismus und stellt man dessen Ideologie sowie seine Herrschaft über Palästina grundsätzlich in Frage, so hat man gegen ein geltendes Tabu verstossen; man hat etwas Ungebührliches, ja sogar Verbrecherisches getan. Man ist dann kein Fall für politische Diskussionsrunden mehr, sondern einer für den Staatsanwalt.

Als demokratischer Antizionist wird man nicht nur persönlich verleumdet und mit den wahnwitzigsten Verdächtigungen überhäuft, sondern man gerät allzu leicht in Konflikt mit der Justiz und läuft Gefahr, als Missetäter vor den Kadi gezerrt zu werden. Darüber hinaus wird man als Wirrkopf und Verrückter beschimpft.

Die in jeder Demokratie vollkommen legale Kritik am politischen Widersacher wird hier zu etwas Anrüchigem, Bösartigen und geradezu Kriminellem. Paradoxerweise wird man sogar bezichtigt, gegen die Demokratie zu verstossen, die man doch in Tat und Wahrheit verteidigen will. Der Zionismus ist nämlich sowohl in seiner Theorie als auch in seiner Praxis eine demokratiefeindliche Erscheinung, ist er doch extrem chauvinistisch, rassistisch und übt nackte Gewalt gegen ein anderes Volk aus, indem er Palästina im Namen der Auserwähltheit des jüdischen Volkes widerrechtlich besetzt hält und seine alteingesessene Bevölkerung unterdrückt.



Der Verfasser dieses Buches kann aus eigener Erfahrung ein Lied davon singen, wie es einem Kritiker der zionistischen Macht ergeht. Er wurde wegen "Hetze gegen eine Volksgruppe" gerichtlich verfolgt und sieht sich ständigen Diffamierungen ausgesetzt. In der Presse bezeichnet man ihn als "rabiaten Antisemiten", als "treuen Gefolgs-mann der nazistischen Judenschlächter" und was der Freundlichkeiten mehr sind. Dass jeder, der die rassistische Herrenmenschenideologie der Zionisten und den Okkupantenstaat Israel kritisch unter die Lupe nimmt, "die Juden ausrotten" will, ist ein in der zionistischen Gruselpropaganda ständig wiederkehrender Refrain, eine Lüge, der so mancher Journalist und Autor aufgesessen ist. Man fühlt sich um viele Jahrhunderte zurückversetzt, in die Zeit der Kreuzzüge oder der grossen Religionskriege, als nicht nur unzählige Menschen, sondern sogar ganze Völker von religiösem Fanatismus besessen waren und in jedem "Ungläubigen", "Ketzer" oder "Papisten" einen leibaftigen Satan erblickte, den es gnadenlos asuzumerzen galt, sei es, indem man ihn mit Hilfe von Foltergeräten "zum rechten Glauben bekehrte" oder sei es ganz einfach dadurch, dass man ihn um einen Kopf kürzer machte. Wie ist dies alles in unserer Zeit möglich, die man doch so gerne als Zeit der Aufklärung preist, in der die Vernunft als das Allerhöchste dargestellt wird und in der die Wissenschaft so hoch im Kurs steht, dass man ihr zutraut, so gut wie alle Zwistigkeiten und Probleme zu lösen? Warum ist ausgerechnet ein ganz bestimmter Staat, nämlich der Judenstaat Israel mit seiner ihn tragenden Ideologie, dem alttestamentarisch sanktionierten Zionismus (zu dessen Grundsätzen die Lehre von der Auserwähltheit des jüdischen Volkes und vom Gelobten Land gehört), sakrosankt geworden und über alle Kritik erhaben? Weswegen sind Israel und der Zionismus (eine die ganze westliche Welt umspannende Bewegung) unantastbar, ja eine heilige Kuh?

Lässt sich eine solche Einstellung wirklich mit jener politischen Klarsicht vereinbaren, die erforderlich ist, um konstruktive Lösungen für den Palästinakonflikt zu finden? Und wie passt dies alles denn eigentlich zur demokratischen Meinungsfreiheit und zum Prinzip der menschlichen Würde, das man doch sonst als Gegengewicht gegen totalitäre Versuchungen und öden geistigen Konformismus so hochhält? Diese heiklen Fragen sind es, die in diesem Buch aufgegriffen werden. Ich danke all jenen Freunden sehr herzlich, die mir beim Sammeln von Fakten sowie bei der korrekten sprachlichen Formulierung behilflich gewesen sind. Ohne ihre wertvollen Anregungen und ihre Unterstützung wäre dieses Buch nicht zustande gekommen. Mein aufrichtiger Dank gilt auch jenen, die sich für Interviews mit Radio Islam zur Verfügung gestellt und damit zu einer konstruktiven Debatte beigetragen haben.
 
#23 28.12.2008 - 09:50 Uhr Nadja Auermann Homepage

Der größte Betrug der Deutschen Geschichte! Siehe www.???.de (folgt) und hier einen Auszug der Weihnachtsrede 2008 von Mahmoud Ahmadinejad:

Die soziale Krise, die Krise, dass die Grundlagen der Familie zerbricht, die moralische Krise, die politische Krise, die Sicherheitskrise und die Wirtschaftskrise, welche das Leben für die Menschheit erschwert haben und andauernd verschiedene Nationen unter großen Druck setzen, kamen zustande, weil die Gesandten vergessen wurden, weil der Allmächtige vergessen wurde und weil bestimmte Herrscher die Verbindung zum Himmlischen abgebrochen haben.

Wenn Christus heute anwesend wäre, würde er zweifelsohne an der Seite der Bevölkerungen stehen gegen die tyrannischen, übel gesonnenen und expansionistischen Mächte. Wenn Jesus heute anwesend wäre, hätte er zweifelsohne das Banner der Gerechtigkeit und Liebe für die Menschlichkeit gehisst und sich weltweit gegen Kriegshetzer, Besatzer, Terroristen und Tyrannen gestellt. Zweifelsohne, wenn Christus heute anwesend wäre, hätte er die tyrannischen Bestrebungen, die Weltwirtschaft und das globale politische System beherrschen zu wollen, bekämpft. Denn tatsächlich führte er zu seinen Lebezeiten solch einen Kampf.

So lügt der USrael Judenfunk:




Kommentar:
Von Yavuz Özoguz am 28. Dezember 2008 12:58:20:

“Vater, ich kann nicht vergeben“ - das größte Massaker Gestern fand nach Medienangaben das größte Massaker an der palästinensischen Bevölkerung an einem einzigen Tag seit Gründung des Staates Israel statt. Bisher ist von 271 getöteten Menschen die Rede. Es dürften aber noch viel mehr werden, zumal allein 120 schwerstverletzt sind. Weitere 900 Menschen sind ebenfalls krankenhausreif verwundet ! Während das Massaker in den Bevölkerungen der gesamten Welt auf größte Ablehnung gestoßen ist, so das selbst eine ganze Reihe westhöriger Regime Israel scharf kritisieren mußten, haben sich einige westliche Verantwortungsträger mehr oder weniger uneingeschränkt hinter Israel gestellt. Das dabei die USA mit Bush und Rice jedes Verbrechen Israels mittragen, war bekannt. Das auch die Bundeskanzlerin Merkel stets bei jeder Menschrechtsverletzung Israel faktisch unterstützt hat, ist ebenfalls kein Geheimnis. Das aber jetzt auch der deutsche Außenminister allein die Hamas für jene Aktionen verantwortlich macht und Israel in diesem Zusammenhang “das Recht auf Selbstverteidigung“ zubilligt, zeugt von einer perversen politischen Denkweise, die nicht den Schutz von Menschenleben zum Ziel hat, sondern ausschließlich die Macht auch auf Kosten von Menschenleben. Und die Einstellung der deutschen Medien entspricht diesem Bild. Während z.B. selbst BBC in Sondersendungen das Verhalten Israels durchaus kritisch beleuchtete, waren die deutschen öffentlich-rechtlichen Sender auf die Israel-Linie eingeschworen. Und während weltweit geradezu erleichtert hervorgehoben wird, daß der UN-Sicherheitsrat zum Stopp der Kampfhandlungen aufgerufen hat, betonen manche deutsche Medien, daß jene Resolution nicht bindend sei.





Insgesamt wird zunächst damit argumentiert, daß die Hamas im Gaza-Streifen selbst Schuld sei, weil sie die Waffenstillstandsvereinbarung nicht verlängert habe, die ein halbes Jahr lang mit Israel gegolten habe. Dazu sagt Bundesaußenminister Steinmeier “Für die einseitige Aufkündigung der Waffenruhe mit Israel durch die Hamas fehlt der Bundesregierung jedes Verständnis“ und Hamas müsse den Raketenbeschuß auf Israel sofort und dauerhaft einstellen. Eine derartige Verdrehung der Tatsachen kann nicht auf Unwissen gründen, sondern muß schon als Böswilligkeit eingestuft werden. Tatsächlich gab es vor 6 Monaten einen von Ägypten ausgehandelten Waffenstillstand zwischen der Hamas und Israel. Am 20.6.2008 trat der Waffenstillstand in Kraft. Tags zuvor am 19.6.2008 berichtete der russische Nachrichtensender Ria Novosti noch “Israels Armee tötet vor Waffenruhe Palästinenser im Gaza-Streifen“. Aber dennoch, der Waffenstillstand begann. Er dauerte ganze vier Tage ! Bereits am 24.6. tötete die israelische Armee im Westjordanland zwei Palästinenser. Und am 28.2. zwei weitere. Israel argumentierte, daß der Waffenstillstand nur zwischen dem Gaza-Streifen und Israel geschlossen worden sei und sich nicht auf das West-Jordanland erstrecke; eine Argumentation, die nur von Menschen stammen kann, die nie vorhatten, ernsthaft einen Waffenstillstand anzustreben. In der Folge flogen einige Kassam-Raketen auf Ortschaften in der Nähe des Gaza-Streifens, ohne einen ernsthaften Schaden anzurichten. Am 10.7., also nur drei Wochen nach der Waffenstillstandvereinbarung, war es wieder Israel, das eindeutig den Waffenstillstand gebrochen hat. Ein Palästinenser im Gaza-Streifen wurde erschossen ! Es flogen wieder Kassam-Raketen ohne Wirkung, und so ging es weiter: Insgesamt hat Israel in der Zeit des “Waffenstillstandes“ über 40 Palästinenser ermordet ! Darüber wird kein Wort berichtet von der deutschen Hofberichterstattung. Im gleichen Zeitraum ist kein einziger Israeli ums Leben gekommen ! Das war aber nicht alles. Gleichzeitig wurde die Versorgungslage im Gaza-Streifen immer dramatischer, so daß selbst dem Zionismus gegenüber freundlich gesonnene Organisationen von einer humanitären Katastrophe sprachen ! Dabei war es ein Aspekt der Waffenstillstandsvereinbarung, daß genau das verhindert werden sollte.

So war also das zionistische Verständnis der Waffenstillstandsvereinbarung: Die Palästinenser sollten niemandem schaden, aber Israel durfte weiter morden und den Gazastreifen ausbluten lassen. Und dazu sagt der Bundesaußenminister Steinmeier “Für die einseitige Aufkündigung der Waffenruhe mit Israel durch die Hamas fehlt der Bundesregierung jedes Verständnis“. Vielen vernunftbegabten Menschen in Deutschland, die trotzt geschichtlicher Belastung eine halbwegs faire Sicht auf die Ereignisse anstreben, wird für solch eine extrem einseitige Haltung einer Bundesregierung jedes Verständnis fehlen ! Es erleichtert aber die nächsten Bundestagswahlen, da deutlich wird, daß es keinen Unterschied zwischen CDU und der heutigen SPD bezüglich Kriegspolitik gibt. Von der Hamas wird ein Gewaltverzicht verlangt. Von denjenigen also, die seit einem halben Jahrhundert unter der Gewalt der Besatzung leben, wird ein Gewaltverzicht gegenüber ihren Besatzern verlangt. Wie wird wohl eines Tages, wenn Historiker mit einigem Abstand auf die heutigen Ereignisse schauen, von solch einem Verlangen berichtet werden ? Könnte es sein, daß Menschen wie Steinmeier dann als Unterstützer von Kriegsverbrechern, Besatzern und Unterdrückern in die Geschichtsbücher eingehen, oder wird man sie evtl. überhaupt nicht erwähnen, weil die Welt übervoll ist von einer solch unmenschlichen Politik ? Als Ironie der Geschichte wird aber sicherlich erwähnt werden, daß das größte Massaker Israels seit Jahrzehnten ausgerechnet an dem Tag erfolgte, an dem Samuel Huntington gestorben ist. Huntington ist derjenige, der den Aufeinanderprall der Kulturen beschworen hat, den Israel als Speerspitze westlicher Politik eindrucksvoll in die Tat umsetzte: Ein von der westlichen Welt getragener Massenmord an einem Tag, wie ihn seit Huntingtons Thesen wohl nur die USA mit ihren Bombardements im Irak noch übertroffen haben. Huntingtons Vorstellung war vereinfacht dargestellt, daß sich die ohnehin vereinigte westliche Welt bestehend aus christlicher und jüdischer Welt gegen den Islam wehren und dafür auch die Russen ins Boot holen müsse. Seine Thesen sind spätestens an dem Tag, da er gestorben ist, mit ihm zusammen gestorben. Das christliche Bethlehem hat sich mit den Unterdrückten im Gaza solidarisiert und als sichtbares Symbol der Solidarisierung die Beleuchtung der Weihnachtsbäume ausgeschaltet ! Einen Tag nach den Geburtstagfeierlichkeiten zur Geburt Jesu stellen sich die Christen der Geburtsstadt Jesu auf die Seite der Entrechtenten und Unterdrückten in Palästina, gegen die zionistischen Besatzer ! Welch deutlicheres Zeichen dafür, daß das Christentum auf der Seite der Schwachen und Armen steht, könnte es noch geben ? Welch deutlicheres Zeichen dafür, daß das Christentum Jesu nicht die Besatzer Kriegstreiber und Reichen unterstützt, könnte es noch geben ? Und welch deutlicheres Zeichen dafür, daß u.a. die Bundesregierung, die sich so gern auf christliche Werte beruft, genau jene christlichen Werte mit Füßen tritt, wenn sie sich auch heute an die Seite Israels stellt, könnte es noch geben ? Huntingtons Thesen können mit ihm begraben werden, denn sie waren Kriegspropaganda der Reichen der Welt gegen die arme Welt, aber auch die Welt der Reichen wird ohne die Armen nicht mehr überleben können ! Entweder gibt es eine gemeinsame Zukunft von Juden, Christen und Muslimen im gleichberechtigten Miteinander oder aber andauernden Unfrieden, der z.Zt. von der westlichen Welt ausgeht und auch auf sie zurück fällt.

Es war aber nicht nur eine Mißachtung christlicher Werte, die die Welt gestern erlebt hat; es war auch eine eklatante Mißachtung jüdischer Werte ! Der Angriff erfolgte ohne Not und ohne Dringlichkeit am Sabbat ! Die Feierlichkeiten der Weihnachtszeit wurden zwar noch abgewartet, aber der eigene Sabbat wurde entweiht, ohne das es dafür eine Dringlichkeit oder gar Lebensnotwendigkeit gab. Ein Angriff einen Tag später hätte ein genau so großes Massaker bewirken können. Welch deutlicheres Zeichen kann es dafür geben, daß jener Angriff auch eine Mißachtung jüdischer Werte war und der zionistische Staat eben nichts mit dem Judentum zu tun hat ? Eine der wohl bekanntesten Aussagen des Juden Jesus in der Bibel lautet: “Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“. An jene Aussage wurden gestern viele Muslime erinnert, als sie ein palästinensisches Mädchen, das gerade ihre Mutter und mehrere Brüder verloren hatte, rufen hörten: “Vater, ich kann nicht vergeben“ ! Das Mädchen meinte ihren irdischen Vater, während Jesus nach christlicher Vorstellung den göttlichen Vater meint. Im Umkehrschluß von Jesu Aussage aber landet man genau bei der Aussage des palästinensischen Mädchens. Denn wenn Gott den Menschen vergeben soll, weil sie nicht wissen, was sie tun, dann kann ihnen offenbar nicht vergeben werden, wenn sie genau wissen, was sie tun. Die israelischen Befehlshaber wie auch Kampfpiloten wußten ganz genau, was sie taten, als die Gaza bombardiert haben. Und als die schrecklichen Bilder um die ganze Welt gingen und die Bombardements am Abend dennoch fortgesetzt wurden, konnte wirklich niemand mehr behaupten, er wüßte nicht, was er tut ! Und dennoch, selbst in diesen Tagen des grausamen Massakers, selbst in diesen Tagen der scheinbaren Hoffnungslosigkeit gibt es Hoffnung; immer mehr ! Denn das Verbrechen Israels und die Rechtfertigung durch u.a. die Bundesregierung sind - bei aller Grausamkeit - deutliche Zeichen der Hilflosigkeit und der Ausweglosigkeit eines Verbrechens, das vor einem halben Jahrhundert begann und sich langsam dem Ende zuneigt. Wenn ein Goliath trotz seiner waffentechnischen Überlegenheit derartige Massenmorde begeht, verdeutlicht er nur seinen eigenen moralischen Bankrott. Wer ideologisch und moralisch jegliche Existenzberechtigung verloren hat, versucht es zumindest militärisch. Das Leid, daß die Palästinenser dabei ertragen müssen, ist fürchterlich. Aber auch Israelis finden so keinen Frieden - ganz sicher nicht - und das wissen auch alle Beteiligten !

Es gibt nur einen Weg zum Frieden, und der basiert auf einem Minimum an Gerechtigkeit. Wer den Israelis ein Recht auf Selbstverteidigung zubilligt und dabei behauptet, sie dürften fast 300 Palästinenser an einem Tag töten, weil im Gegenzug als Reaktion ein Israeli getötet wurde, der müßte im Umkehrschluß es Palästinensern auch zubilligen, Tausende Israelis zu töten ! Das wäre die fatale Logik der weltweit dominierenden Kriegstreiber, die keine Vernunft besitzen und in ihrem Herrschaftswahn nur Mord und Totschlag als Methode kennen, um ihre Weltherrschaft aufrecht zu erhalten. Aber ihre Zeit ist abgelaufen. Die Bevölkerungen der Welt wollen das nicht mehr mittragen ! Und so bereitet die westliche Welt zunehmend die eigenen Armeen darauf vor, gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen. Aber auch das wird nicht wirken, denn die Soldaten in den Armeen sind Teil der Bevölkerung ! Es gibt nicht so viele pervertierte und mörderische Menschen, daß die Machthaber ihre Ziele unbegrenzt lange auf diese Art und Weise fortsetzen könnten. Gestern ist Huntington gestorben, gestern ist jegliche jüdische Rechtfertigung Israels gestorben, gestern ist das christliche Feigenblatt westlicher Regierungen heruntergefallen. So unvorstellbar es klingt: Aber gestern hat der propagierte “Clash“ sein eigenes Grab geschaufelt und ist dann hineingefallen ! Es ist ebenfalls kein Zufall, daß in den nächsten Tagen sowohl das christliche als auch das muslimische neue Jahr beginnt. Und das muslimische neue Jahr beginnt mit der Erinnerung an Imam Husain und seine Getreuen, wie sie mit weniger als 100 Personen gegen eine Armee von 30.000 Soldaten eines Gewaltherrschers angetreten sind. Sie wurden erwartungsgemäß massakriert ! Heute sind sie die Helden der Menschheit, weit über die muslimischen Grenzen hinaus; auch ein Mahatma Gandhi hat sich auf Imam Husain berufen ! Und jeder einzelne Name der Helden ist bekannt und wird verehrt, darunter auch ein Christ: Die Christen im Iran werden seiner heldenhaften Unterstützung für Imam Husain in den nächsten Tagen gedenken ! Jene 30.000 Gegner sind zumeist namenlos als schlimmste Verbrecher in die Geschichtsbücher eingegangen. So sehr die damalige Tragödie die Herzen der Gottesehrfürchtigen aufgewühlt hat, so sehr war sie ein Meilenstein der Befreiung der Menschheit vor Tyrannei für alle Zeiten. Und die Herrschaft der 30.000 Soldaten und ihrer Befehlshaber brach kurze Zeit darauf zusammen !

Das größte Massaker des Zionismus an einem Tag seit Staatsgründung Israels ist ebenfalls ein Symbol dafür, daß die Tyrannei in der Region sich dem Ende zuneigt. Er gibt auch nachdenklichen Zionisten einmal mehr die Gelegenheit, sich von diesem Wahn zu distanzieren. Es ist der Tag der Hoffnung, daß Juden, Christen und Muslime schon bald im Heiligen Land in Frieden zusammen werden leben können - so Gott will. Viele Muslime wenden sich dieser Tage, teils verzweifelt, an vertraute muslimische Organisationen, um zu erfragen, ob es nicht irgend etwas gäbe, was man tun könne ! Viele sind auch traurig, daß die meisten muslimischen Organisationen und Dachverbände so sprachlos sind, fast so sprachlos wie die Kirchen im Land. Nur die IGMG hat sich sofort geäußert. Viele Muslime fragen sich, ob den der krampfhafte Wunsch mit den deutschen Innenminister sprechen zu wollen, es wirklich wert ist, daß man den Kontakt zur eigenen Basis verliert und sich selbst und seinen Glauben so sehr verleugnet. Das müssen die Funktionäre der Verbände mit ihren Mitgliedern ausmachen. Aber bei aller Schweigsamkeit von einigen Funktionsbeamten gibt es absolut keinen Grund zur Verzweiflung angesichts der eigenen Verdammung zur Tatenlosigkeit; denn schließlich sind sich alle vernunftbegabten Muslime darüber einig, daß illegale Aktionen sicherlich Sünde wären ! Denn es gibt schließlich etwas, dessen Wirkung oft unterschätzt wird: Die Macht und Kraft des Bittgebets ! Gott selbst hat in allen Religionen in Seiner unerschöpflichen Gnade dem Bittgebet eine Macht geschenkt, die Berge versetzen kann ! So können Muslime dieser Tage viel beten für ihre Geschwister in Palästina. Sie können fasten für ihre Geschwister in Palästina, sie können Spenden und sie können - jeder nach seinen Möglichkeiten - sich selbst und die Nahen aufklären. Wichtig dabei ist, daß eine Atmosphäre der Hoffnung und Zuversicht verbreitet wird gekoppelt an Wahrhaftigkeit und die Überwindung von Hass.

Die zionistischen Machthaber haben in ihren Propaganda-Pressekonferenzen behauptet, daß ihr Einsatz sich nicht gegen die Bevölkerung des Gaza richte. Die Lüge ihrer Aussage ist offenkundig ! Muslime überall in der Welt müssen sich dazu erziehen, daß ihr Einsatz sich nicht gegen Juden richtet, sondern gegen den verbrecherischen Zionismus, der auch das Judentum in Geiselhaft genommen hat. Zweifelsohne ist diese Differenzierung eine schwere Aufgabe für manche Muslime, und dazu gehört auch Bildung, die wir uns aneignen müssen ! So schwer die Aufgabe ist, so sehr müssen wir sie angehen in der Hoffnung, daß dann auch Gott die Lage von uns allen verändern wird, weil wir zur Selbsterziehung bereit waren. Das Mädchen wird dann wohl immer noch rufen: “Vater, ich kann nicht vergeben“. Aber es braucht dann nicht mehr zu vergeben, denn die Schuldigen werden dann vor internationalen Gerichten verurteilt werden und mit ihnen ihre Helfershelfer auf höchsten Positionen. Auch dafür darf man beten, auch in diesem unserem Land !

http://www.muslim-markt.de/forum/messages/245.htm

Weihnachtsansprache Ahmadinedschads 2008

Die Ansprache des iranischen Präsidenten Ahmedinedschad anläßlich des Geburtstages Jesus, dem Sohn der Maria, dem Wort Gottes und dem Gesandten der Barmherzigkeit Donnerstag 25.12.2008 (u.a. ausgestrahlt im britischen Sender Channel 4)



Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Allbarmherzigen. Anläßlich des Geburtstages Jesu, dem Sohn der Maria, dem Wort Gottes und dem Gesandten der Barmherzigkeit, gratuliere ich den Anhängern der abrahamitischen Religionen, insbesondere den Anhängern Jesu Christus und dem Volk in Britannien.

Der Allmächtige hat das Universum für die Menschheit erschaffen und die Menschheit für Ihn Selbst. Der Herr gab allen Menschen die Fähigkeit ein, um die Gipfel der menschlichen Vortrefflichkeit zu erreichen. Er rief den Menschen dazu auf, danach zu trachten, sich anzustrengen, um ein glückseliges Leben im Diesseits zu etablieren und mitzuwirken an seinem ewigen Leben im Jenseits. Auf diesem anspruchsvollen und hindernisreichen Weg, welcher vom Staub zum Göttlichen führt, ließ Er die Menschheit nicht allein mit ihren Möglichkeiten. Bedeutsame Persönlichkeiten hohen Ranges, die von Ihm auserwählt wurden, die Propheten, wurden entsandt, um die Menschheit zu führen. Der Aufruf aller Propheten ist ein Aufruf zum Gottesdienst, Liebe und Geschwisterlichkeit, zum Etablieren von Gerechtigkeit, und daß Liebe im Leben der menschlichen Gesellschaften bestehen kann. Jesus, der Sohn der Maria, war der Bannerträger für Gerechtigkeit, für Liebe der Nächsten des menschlichen Daseins und für den Kampf gegen Tyrannei, Diskriminierung und Ungerechtigkeit.

Alle Probleme, welche die Menschheit über die Generationen hinweg verwirrt haben, traten aufgrund der Abwendung und Respektlosigkeit gegenüber der Botschaft der Gesandten auf und aufgrund der Befolgung des Bösen. Auch heute, da die menschlichen Gemeinschaften einer Vielzahl von Problemen und komplexen Krisen gegenüber stehen, können die Gründe und die Hauptursachen dafür in der Abwendung des Menschen erkannt werden, insbesondere der Abwendung bestimmter Regierungen und Mächte von den Lehren der gottgesandten Propheten, insbesondere Jesus Christus.

Die soziale Krise, die Krise, daß die Grundlagen der Familie zerbricht, die moralische Krise, die politische Krise, die Sicherheitskrise und die Wirtschaftskrise, welche das Leben für die Menschheit erschwert haben und andauernd verschiedene Nationen unter großen Druck setzen, kamen zustande, weil die Gesandten vergessen wurden, weil der Allmächtige vergessen wurde und weil bestimmte Herrscher die Verbindung zum Himmlischen abgebrochen haben.

Wenn Christus heute anwesend wäre, würde er zweifelsohne an der Seite der Bevölkerungen stehen gegen die tyrannischen, übel gesonnenen und expansionistischen Mächte. Wenn Jesus heute anwesend wäre, hätte er zweifelsohne das Banner der Gerechtigkeit und Liebe für die Menschlichkeit gehißt und sich weltweit gegen Kriegshetzer, Besatzer, Terroristen und Tyrannen gestellt. Zweifelsohne, wenn Christus heute anwesend wäre, hätte er die tyrannischen Bestrebungen, die Weltwirtschaft und das globale politische System beherrschen zu wollen, bekämpft. Denn tatsächlich führte er zu seinen Lebezeiten solch einen Kampf. Die Lösung der heutigen Probleme kann in der Rückkehr zum Aufruf der gottgesandten Propheten gefunden werden. Die Problemlösungen für diese Krisen kann in der Befolgung der Propheten gefunden werden - sie wurden vom Allmächtigen gesandt für die Glückseligkeit der Menschheit.

Immer mehr wird heute der allgemeine Wunsch der Nationen nach einem grundsätzlichen Wandel ausgerufen. Und dieses nimmt Gestalt an. Die Nachfrage nach Wandel, die Nachfrage nach Veränderung, die Nachfrage zur Rückkehr zu menschlichen Werten werden sehr schnell zur dominierenden Nachfrage der Nationen. Die Antwort auf diese Nachfrage muß real und wahrhaftig sein. Der Auftakt für diesen Wandel muß ein Wandel der Ziele, Intentionen und Richtungen sein. Wenn tyrannische Ziele neu in einer verblendenden und betrügerischen Verpackung verpackt und den Nationen wieder aufgezwungen werden, werden die erwachten Bevölkerungen sich dagegen wehren. Glücklicherweise gewinnt neben der Ausweitung der Krise und dem Säen der Saat der Hoffnungslosigkeit eine Welle der Hoffnung zunehmend an Kraft; die Hoffnung auf eine vielversprechende Zukunft, die Hoffnung auf das Etablieren von Gerechtigkeit, die Hoffnung auf wahren Frieden, die Hoffnung darauf, rechtschaffene und gottesehrfürchtige Regierende zu finden, welche die Menschen und den Dienst an ihnen lieben - und das ist genau das, was der Allmächtige prophezeit hat. Wir glauben, daß Jesus Christus zurückkehren wird, zusammen mit einem der Nachkommen des Botschafters des Islam und die Erde zu dem angemessen Zustand führen wird, zu einer Welt der Liebe, Geschwisterlichkeit und Gerechtigkeit. Die Aufgabe aller Anhänger Christi und der Anhänger der abrahamitischen Religionen besteht darin, in diese Richtung zu wirken, um die Grundlage vorzubereiten zur Erfüllung der göttlichen Prophezeiung und für das Eintreffen der glücklichen, erleuchteten und liebevollen Epoche. Ich hoffe, daß der gemeinsame Wille der Nationen zusammen finden wird in einer nicht zu fernen Zukunft. Und mit der Gnade des allmächtigen Herrn wird diese erleuchtete Epoche Herrschaft erlangen.

Noch einmal gratuliere ich allen miteinander anläßlich des Geburtstages Jesu Christi. Ich bete darum, daß das neue Jahr ein Jahr der Freude, des Wohlstandes, des Friedens und der Geschwisterlichkeit für die Menschheit sein wird.

http://www.muslim-markt.de/dialog/artikel/weihnachtsansprache_ahmadinedschad_2008.htm
 
#22 27.12.2008 - 10:31 Uhr Andreas Schulz Homepage
So machen sich die "Auserwählten" über die dummen Amalek = Goy = Goim = Nichtjuden lustig, weil diese sich die über 6 Millionen Vergasungslüge haben eintrichtern lassen.

Webmaster: Wenn das BRD- Judenlügenfernsehen, uns den Schuldkomplex nehmen will, ja wohl doch nur um uns ein drittes mal in den Krieg zu jagen oder?

Und weil man die fetten BRD-Juden schlachtet, VW, AEG-Siemens, Bahn, Post usw. um den Krieg finanzieren zu können, zur Errichtung der Eine Welt Ordnung!

Anschließend sperrt man dann die Deutschen wieder in KZ = Reinwiesenlager und lässt Millionen Frauen und Kinder verhungern, deren Männer schon im Krieg gefallen sind?

Keine jungen schönen Germanen für hässlige alte Juden, Nicht mit uns! BASTA!

Kommentar:
 
 

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