Hier können Sie sich in unser Gästebuch eintragen.
GA Gästebuch v1.5 - Eintragen
#88
11.05.2009 - 23:07 Uhr
Uwe Gysin, Bürgermeister von Forchtenberg, FDP Wahlkreis IV- Kochertal-Ingelfingen
Sehr geehrter Herr Müller,
als Bürgermeister dieser Stadt und überzeugter Anhänger der Menschenrechte und unserer Verfassung (Mitglied der FDP) empfinde ich es als große Sauerei, dass Sie die Homepage meiner Stadt Forchtenberg als "Propaganda-Seite" Ihrer Einstellung mißbraucht haben.
Solche Leute wie Sie verbreiten "Unwahrheiten" und "völlig übertriebene und verzerrte Ansichten". Es wird nicht besser, wenn Sie mehr Energie in diese "mitleidswürdige Ansichten" stecken.
Die Nazis waren die Weltmeister der "Zensur". Unbestritten. Warum gibt es immer wieder Menschen,
die sich auf die Meinungsfreiheit berufen und Sie anschließend, wenn sie in gewissen Positionen stehen würden, am liebsten abschaffen würden. Das ist paradox!
Die Nazis waren perfekt organisiert und sie mobilisierten ziemlich doofe Zeitgenossen, die sich durch 100%ige Treue die Erlangung einer gewissen Machtposition über andere Menschen erhofften. Sind Sie auch ziemlich doof?
Das ist die ganze Wahrheit über die Nazis. Verdammt noch mal. Warum kapieren Sie dies nicht.
Ich bin der erste liberale Bürgermeister der Stadt Forchtenberg nach Robert Scholl, dem Vater der Geschwister Scholl. Ziemlich dumm gelaufen für Sie. Finden Sie nicht auch?
Mit all meiner Kraft wehre ich mich gegen Leute wie Sie, die nichts anderes anvisieren als Hass zu säen. Natürlich werden wir in gewissem Umfang von den Medien nicht in vollem Umfang unterrichtet. Aber dies rechtfertigt nicht ihre Propaganda. Sie berufen sich auf Meinungsfreiheit und wollen nichts anderes als andere Leute zu manipulieren.
Wichtiger Tipp, Teil 1 bis 3, weitere folgen, von Hermann Ploppa ansehen (Er hat jedoch noch nicht die Wichtigkeit der Geheimgesetze des Judentums, der Protokolle der Weisen von Zion, des trojanischen, jüdischen IMPERIALISMUS, der jüdischen Schlange in EUROPA, der geheimen Paneuropa-Union mit der Verleihung des Aachener Karlspreises, dessen Orden Graf Coudenhove-Kalergi erhielt, der B´nai B´rith Dachloge zur Anschiebung des 1. und 2. Weltkrieges, dessen Orden der BRD-CDU JUDE Dr. Helmut Kohl, alias Hennoch Kohn und die DDR-FDJ JÜDIN Dr. Angela Merkel erhielt, des geheimen Standesrechts der selbsternannten, "auserwählten Eliten", der geheimen jüdischen Freimaurerei mit 6,5 Millionen "Beschnitt-enen, oder Schurz-Prior-Trägern", gemäß des Insiders und berühmten Tannenberg-Feldherrn Erich LUDENDORFF, Vernichtung der Freimaurerei durch Enthüllung ihrer Geheimnisse, des Illuminati Rothschild-Weishaupt Ordens mit den Rittern des zeitweilig abgetauchten Templer-Ordens und den Rittern vom Berge ZION, dem Bruderkrieg der Jesuiten- und Zion-Juden, den Rittern von MALTA und COLUMBUS unter der Leitung der "Black & White Popen" im Vatikan, den 12 Regeln von Arthur Trebitsch zur Terrorisierung, sogar zur Ermordung von Aufwachenden, den 800 politischen, von den BRD Staatsanwaltschaften verschwiegenen, vertuschten, "zufälligen" Morden in BRDisrael PRO JAHR, des babylonischen, also des alles vernichtenden Talmuds, bis hin zur Parteien- und Medien-Diktatur in allen plutokratischen REPUBLIKEN der JUDEN-DEMOKRATIE und den geheimen Offizieren des KAPITALISMUS in den Gewerkschaften des SOZIALISMUS und KOMMUNISMUS, erkannt):
Ist tatsächlich der Nationalsozialismus mit all seinen schrecklichen Auswüchsen ein rein deutsches Produkt? Der Autor weist anhand von bislang unbekannten Dokumenten nach, dass viele Elemente des Nationalsozialismus aus Bestrebungen hervorgingen, die in den USA bereits seit der Wende zum Zwanzigsten Jahrhunderts Mainstream waren: z.B. die Ideologie der nordischen Herrenrasse oder die „Eliminierung Minderwertiger". Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurden in vielen Staaten der USA Gesetze zur Sterilisierung oder Kastration „Minderwertiger" in Kraft gesetzt.
"Juden-Bürgermeister", werden in BRDisrael nur Mitglieder von jüdischen Geheimlogen, also Volksschädlinge, die Krebsgeschwüre im Gesundfleisch des Deutschen Volkes.
1. gibt es keine Verfassung in der jüdischen Staatssimulation BRDummland.
2. gibt es keine Menschenrechte in BRDummland, sondern nur Judenwillkür und Judentyrranei.
3. ist die Tuberkel-Angela Merkel-Ferkelsauerei allein ihr Juden-Lügen-Werk.
4. ist die Stadt Forchtenberg unsere Stadt, die Stadt der Deutschen und nicht ihrer jüdischen Terroristen, Kriegsanschieber und Kidnapper.
5. ist das Wort Propaganda ein Begriff aus ihrer Judenkirche.
Ja, kleines Bürgermeister- und Logen-Jüdlein Uwe Gysin, unsere Generation ist aufgewacht und nicht bereit für Euer Banken-ZionNaziPack in den Krieg zu ziehen.
Danke für ihr obiges Geständnis, daß Sie sich mit den Verbrechern Scholl identifizieren, das erleichtert eine schnelle Verhandlung in Nürnberg wegen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Völker der Welt und besonders Verbrechen gegen das gutmütige, fleissige und ehrliche Deutsche Volk.
Was für eine Kraft was für ein Gegner, wären die Helden der Deutschen Wehrmacht, DIE DAMALS BESTE ARMEE DER WELTGESCHICHTE?
.........Jetzt wo das Weltjudentum weltweit enttarnt ist, ihr verblödetes Judenpack über 20 Millionen Moslems in Europa reingepumpt habt, um alle Kulturen zu zerstören, ist Zahltag für euch arrogante Mörder, Lügner und Diebe, wie Gisy-Gysi-Gysin-Knobloch und Konsorten!
#87
05.05.2009 - 21:01 Uhr
Der Spiegel, Ausgabe 16/2009, S. 91–96
»Müssen die Siegermächte auf alle Ewigkeit die Welt beherrschen?« - In einem Interview, das vor Kurzem im Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« veröffentlicht wurde, enthüllte der iranische Präsident die heuchlerische Politik der USA und Europas. Er sprach dabei vieles aus, was bei uns als politisch unkorrekt gilt.
Die [angebliche SKANDAL-] Weihnachtsrede 2008/2009 von Dr. Ahmadinejad an das englische Volk.
Ahmadinedschad zur Politik der USA:
»Das Ansehen einer Nation in der Welt (hängt) nicht von Waffen und militärischer Stärke ab – genau das haben wir der früheren amerikanischen Regierung immer gesagt. Der große Fehler des George W. Bush war, dass er alle Probleme militärisch lösen wollte. Die Zeit ist vorbei, in der man anderen Völkern Weisungen erteilen kann. Heute braucht die Menschheit Kultur, Gedankengut und Logik (…) Sie wissen, nicht wir haben die Beziehungen zu Amerika abgebrochen, Amerika hat die Beziehungen zu uns abgebrochen. Was erwarten Sie denn jetzt von Iran? (…) Die amerikanische Regierung muss endlich Lehren aus der Vergangenheit ziehen (…) Glauben Sie, dass mit militärischer Gewalt und Invasion Probleme gelöst werden können?«
… zur Lösung des Konfliktes in Afghanistan:
»Bis heute wurden mehr als 250 Milliarden Dollar für den Militäreinsatz in Afghanistan ausgegeben. Bei einer Bevölkerung von 30 Millionen Menschen sind das gut 8.000 Dollar pro Kopf, für die durchschnittliche fünfköpfige Familie beläuft sich das auf fast 42.000 Dollar. Man hätte für das afghanische Volk Fabrikanlagen errichten, Universitäten gründen, Straßen bauen und Felder bestellen können. Wenn das geschehen wäre, gäbe es da noch einen Raum für Terroristen? Man muss das Problem an der Wurzel lösen, nicht gegen die Zweige vorgehen. In Afghanistan gibt es keine militärische, nur eine humanitäre Lösung (…) Die Amerikaner kennen die Region nicht, die Wahrnehmung der Nato-Spitze ist verfehlt.«
… zum Rauschgiftanbau in Afghanistan:
»Wissen Sie, dass die Rauschgiftproduktion unter der Nato-Herrschaft in Afghanistan um das Fünffache gestiegen ist? Rauschgift! Das bringt die Menschen um. Wir allein beklagen mehr als 3.300 Tote im Kampf gegen Rauschgiftschmuggel. Unsere Polizeikräfte haben bei der Bewachung unserer 1.000 Kilometer langen Grenze zu Afghanistan diese Opfer gebracht.«
… zur Abhängigkeit Europas von den USA:
»Seit 30 Jahren stehen Deutschland und andere europäische Länder unter amerikanischem Druck, damit sie ihre Beziehungen zu Teheran nicht verbessern. Das sagen uns alle europäischen Staatsmänner.«
Der Spiegel: Hat Ihnen das auch Altkanzler Gerhard Schröder bestätigt, den Sie im Februar hier in Teheran empfangen haben?
»Ja, auch er hat das gesagt. Wir hoffen nun auf konkrete Schritte. Das ist gut für alle, besonders aber zum Vorteil der USA. Denn die amerikanische Position in der Welt ist keine besonders gute. Keiner schenkt den amerikanischen Worten Vertrauen.«
… zum Sicherheitsrat der Vereinten Nationen:
»Mindestens zehn Mitglieder des Uno-Sicherheitsrats (…) haben uns erklärt, dass sie nur auf amerikanischen und britischen Druck gegen uns gestimmt haben. Viele haben das in diesem Raum hier geäußert. Welchen Wert hat eine Zustimmung unter Druck? Wir betrachten so etwas als juristisch irrelevant. Politisch glauben wir, dass man die Welt nicht so verwalten kann. Man muss alle Völker respektieren und ihnen die gleichen Rechte einräumen (…)
Die Zusammensetzung des Sicherheitsrats und das Vetorecht der fünf sind Folgen des Zweiten Weltkriegs, und der ist schon über 60 Jahre vorbei. Müssen die Siegermächte auf alle Ewigkeit die Völker beherrschen, müssen sie die Weltregierung bilden? (…) Wir akzeptieren nicht, dass sich einige wenige Länder als Herren der Welt verstehen. Die sollen die Augen öffnen und die wahren Verhältnisse erkennen.«
… zum Atomstreit:
»Wenn eine Technik gut ist, sollten sie alle haben; wenn sie schlecht ist, keiner. Kann es sein, dass Amerika 5.400 Nuklearsprengköpfe hat und Deutschland keine? Und dass uns nicht einmal die friedliche Nutzung der Nuklearenergie erlaubt sein soll? Unsere Logik ist ganz klar: Gleiches Recht für alle (…) Solange es keine Gerechtigkeit gibt, gibt es keine Lösung. Mit zweierlei Maß darf man die Welt nicht messen – das war der große Fehler von Herrn Bush. Diesen Fehler sollten die Amerikaner nicht noch einmal begehen. Wir sagen: Unter gerechten Bedingungen sind wir zur Zusammenarbeit bereit. Gleiche Verhältnisse, gleiche Augenhöhe.«
… zu Israel:
»Glauben Sie, dass das deutsche Volk auf der Seite des zionistischen Regimes steht? Glauben Sie, dass dazu eine Volksbefragung in Deutschland durchgeführt werden könnte? Falls Sie so ein Referendum zulassen, werden Sie feststellen, dass das deutsche Volk das zionistische Regime hasst (…) Ich glaube nicht, dass die europäischen Länder die gleiche Nachsicht gezeigt hätten, wenn auch nur ein Hundertstel der Verbrechen, die das zionistische Regime in Gaza begangen hat, irgendwo in Europa passiert wären. Warum bloß unterstützen die europäischen Regierungen dieses Regime?«
… zum Verhältnis zu Deutschland:
»Ich habe schon vor drei Jahren ein Schreiben an Frau Merkel gesandt, in dem ich die Bedeutung unserer historisch gewachsenen kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen betont und Deutschland zu mehr Eigenständigkeit aufgefordert habe.«
Hinweis zu dem obigen Ahmadinejad-Beschmutzungs-Video: SO WERDEN ZIONS LÜGENMÄULER VON ZIONS LÜGENMEDIEN MIT ZIONS JUDENPREISEN GEEHRT!!!
Mike Wallace hat den iranischen Präsidenten für die Sendung "60 Minutes, President Ahmadinejad" interviewt. Das Video wurde so trügerisch editiert, dass der Zuschauer weiterhin bei seiner Einstellung bleibt, dass der Iran eine große Bedrohung ist (viele US-Bürger meinen sogar, dass der Iran eine direkte Bedrohung für die USA sei, dank der vorzüglichen Medienarbeit). Was dem Fass dann noch den Boden ausschlägt, ist der Preis den Mike Wallace dafür bekommt. "Sind die denn jetzt komplett durchgeknallt da drüben" muss man sich fragen, aber auch in unseren Breitengraden hat man von den Medien nicht den Eindruck, den man in dem Video bekommt. Ahmanidejad wird als ein kleiner, widerspänstiger Terrorist dargestellt, aber ich muss sagen, dass, wenn "der immer so drauf ist", hat man uns medial im Westen voll für den Krieg verkauft und wir leben in einer grassen 1984er Orwell-Matrix.
Der Leser möge sich zu Ahmadinedschads Äußerungen selbst ein Urteil bilden.
Quelle: Der Spiegel, Ausgabe 16/2009, S. 91–96
Kommentar: Der Krypto-JUDE aus Österreich mit dem Kürzel "wtf?!" zu meiner Wahrheistsuche und Volksaufklärung: danke für euren spam in meinem GB. was seids ihr für ne naziseite?! jedenfalls werde ich euch nach dem österreichischen widerbetätigungsgesetz anzeigen. kkthxbye
#86
01.05.2009 - 17:55 Uhr
Der britische Chefpropagandist und Deutschenhasser Sefton Delmer:
Wußten Sie schon das hier? Die Alliierten bemühten sich nach 1945 bewusst um eine Demoralisierung der deutschen Bevölkerung und um eine Veränderung des Images der Deutschen in der Welt, die sich vielleicht am besten in einer Aussage widerspiegelt, die der britische Chefpropagandist Sefton Delmer nach der deutschen Kapitulation machte:
"Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ...Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit."
Was geschieht im Regelfall mit Autoren (z. B.: Nichtjuden = Goy = VIEH), die die Machenschaften gewisser Hintergrundmächte aufdecken:
Diese Frage ist wohl am besten durch nachfolgendes Programm des Juden "Arthur Trebitsch, die 12 Regeln des Judentums" bis ins Detail beantwortet.
§ 1
Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so daß sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn er zu ihnen spricht. So müssen wir denn über die heranwachsende Jugend unserer Feinde scharf Wache halten und wenn wir einen Keim des Aufruhrs und des Widerstandes gegen unsere Macht erblicken, so muß er vernichtet werden, bevor er unserem Volke gefährlich werden konnte.
§ 2
Da, wir aber die Presse beherrschen und Macht haben über den Erfolg, so ist es die wichtigste Aufgabe, daß gefährliche Leute nicht zu den Stellen Zugang finden, von denen sie in lauten Worten und gedruckten Buchstaben aus sprechen könnten, um Einfluß auf unsere Feinde zu gewinnen. So muß denn völliges Schweigen und Achtsamkeit herrschen, wenn sich ein Gefährlicher in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte von weiterem Bestreben abgehalten und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk ablenkt.
§ 3
Wenn aber doch einer bei schädlichem Tun verharrt, trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist die Zeit gekommen, schärfer auf ihn einzuwirken, seine Pläne zu vereiteln und sein gefährliches Werk zu verhindern. Dann wollen wir ihm in unseren Kreisen Arbeit bieten und reichen Lohn, wenn er nur von seinem falschen Bemühen abläßt und sich für unsere Sache ablenken läßt. Und wenn er lange einsam war und hat leiden und hungern müssen, so wird das plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, von seinen falschen Gedanken ablenken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er plötzlich Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre sehen wird, wird er seine Feindschaft vergessen und auf unserer Weide weiden lernen, die wir für alle bereithalten, die unsere Wege gehen und sich der Herrschaft des auserwählten Volkes fügen.
§ 4
Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter in starrer Auflehnung wider unser Gebot beharrt, dann wollen wir durch unsere Leute dafür sorgen, das über ihn überall Böses geredet werden soll, und die, für die er kämpfen will und sich wider uns aufopfern, sich in Gehässigkeit und Verachtung von ihm abwenden. Dann wird er einsam werden und die Fruchtlosigkeit seines Tuns sehen und am unmöglichen Kampf gegen unser Volk verzweifeln und zugrunde gehen.
§ 5
Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, auf seinem Wege zu bleiben und weiter an sein, uns feindliches Ziel zu glauben, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel seine Kraft zu lähmen und seine Pläne zu vernichten. Hat nicht Esther den König der Perser gewonnen und nicht Judith das Haupt des Feindes unseres Volkes abgeschlagen? Und gibt es nicht genügend Töchter Israels, die verlockend und klug sind, sie auf die Pfade unserer Feinde zu schicken, ihr Herz zu gewinnen und ihre Gedanken zu belauschen, daß kein Wort gesprochen werden und kein Plan reifen kann, der nicht zur rechten Zeit unserem Volk bekannt würde?
Und wenn einer Ansehen und eine Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes hat und wir ihm eine der Töchter Israels schicken, ihn zu umgarnen, so ist sein Plan in unsere Hand geliefert, sein Entschluß aufgedeckt und seine Macht nutzlos geworden. Denn wo die Töchter unseres Volkes als die Frauen unserer Feinde herrschen, da werden zur rechten Zeit die Pläne durchkreuzt und die Taten vereitelt werden, noch bevor sie getan sind.
§ 6
Wenn er aber unser Tun durchschauen und unsere Schlingen vermeiden sollte und sein widerspenstiger Geist in unseren Feinden Anhang und Glauben finden sollte, dann muß er aus dem Leben verschwinden, auf das unser Ziel nicht gefährdet werden sollte. Der Tod aber ist das unvermeidliche Ziel aller Menschen. Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft.
In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, daß niemand außer den Glaubensbrüdern den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.
§ 7
Da wir aber heute in unsicheren Zeiten leben und überall das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub unsicher gemacht wird, so wird es unseren Brüdern leicht fallen, den gefährlichsten Feind durch zufälligen Überfall aus dem Weg zu räumen. Denn haben wir in unseren Diensten nicht ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was immer wir wollen, für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir den Feind beseitigen wollen, so lassen wir Gerüchte verbreiten, da, wohin sein Weg führt und wo er seinen Wohnsitz hat, Unsicherheit und Gefahr herrscht, und die Bedrohung des Lebens ein alltägliches Ereignis ist. Und wenn wir ihn vernichten wollen, so lassen wir die Tat durch Raub und Plünderung am Orte, wo er wohnt, vorbereiten oder lassen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche ausstreuen. Und wenn der Tag gekommen sein wird, an dem er verschwinden soll, werden die Leute trefflich zusammenarbeiten, die wir bezahlen und wenn er getötet werden wird, werden sie ihm das Geld nehmen und die Leiche ausplündern und nie soll der Täter gefunden werden, und es soll alle Welt glauben, daß er ein Opfer von Raub und Totschlag geworden ist, wie das Volk sie um die geforderte Zeit gewohnt sein wird. Und nie sollen die Feinde erfahren, daß er durch den Willen unserer Brüder entschwunden ist, auf daß der Name unseres Gottes nicht entheiligt werde.
§ 8
Damit aber der Name unseres Gottes nicht entheiligt wird, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten Fürsorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben Mittel gefunden und die Wissenschaft erforscht, unsere Feinde zu vernichten, ohne daß sie es merkten. Haben sie nicht ein Gas gefunden, das den Feind sofort tötet, und ein zweites Gas gefunden, das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaften der drahtlosen Ströme, die die Geisteskraft des Gefährlichen vernichten und die Denkkraft des Gehirnes zerstören? Und haben unsere Ärzte nicht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop erforscht und wissen das Gift in die Wäsche des Feindes einzuschmuggeln, das ihm zu Gehirne steigt und seine Stirn vereitert, um seinen Geist zu zerstören? Und können wir nicht selber durch das Amt der Forschung die Untersuchung der Leiche des Feindes übernehmen, damit niemand die Ursache des Todes erfahre? Und haben wir nicht gelernt, ihm durch die Magd, die ihn bedient, nahezukommen, durch den Nachbar an seiner Mauer und den Gast in seinem Haus? Und sind wir nicht allgegenwärtig und allmächtig, miteinander im geheimen Einverständnisse aller Unsrigen bis zur Vernichtung des Feindes zusammenzuarbeiten? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch den Völkern der Erde gelungen, unsere Pläne zu durchschauen und unsere Entschlüsse zu durchkreuzen [Siehe den Mord an Martina Pflock, Möllemann, Barschel, Rohwedder, Herrhausen, Heider, usw., denn in der BRD werden jedes Jahr 800 politische Morde von der BRD-Juden-Geheimpolizei "StaatsSchutz" auf Anweisung des spionierenden, beschmutzenden, bestrahlenden, besprühenden (CHEMTRAILS), vergiftenden und mordenden Macht- & Konzern-Judentums begangen]?
§ 9
Wenn aber einer immer noch allen Fällen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder entgehen sollte, und sollte wissen und unsere Pläne verstehen und das Werk der Vernichtung zu durchkreuzen, sollt ihr nicht verzagen und in Angst vor dem hellen Blicke des einen Gefährlichen erzittern. Denn wenn er es wagt, zu den Ahnungslosen im Lande von unserem geheimen Tun und der drohenden Vernichtung zu sprechen, ist es nicht unsere alte Kunst, alle Menschen mit denen er spricht zu bewachen und seine Pläne vorauszuahnen, wenn er unseren Netzen entronnen ist? Und noch bevor er zu unseren Feinden spricht, werden wir selber durch unsere Leute mit denen sprechen, die ihm vertraut sind und werden vor der Verstörtheit seines Geistes warnen und der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er kommen wird, um sein Leid zu erzählen und die überstandene Gefahr zu schildern, werden ihm die Gewarnten mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit zuhören und werden überzeugt sein, daß sein Geist verwirrt ist und zerstört seine Seele. Und wir werden miteinander Schritt für Schritt arbeiten, bis sich hinter ihm die Pforten des Irrenhauses schließen werden, und wenn er wieder herauskommen wird, und versucht weiter zu wirken, und vor unserer Macht zu warnen, werden wir ihm den Glauben der Seinen genommen haben und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos wird das Wort sein, das er spricht und der Gedanke, den er druckt.
Und so wird das auserwählte Volk [der JUDEN] auch über den gefährlichsten Feind [den NICHTJUDEN = VIEH] Sieger bleiben.
§ 10
Wenn aber alles nichts nützt und de r Feind sich wider den Willen unseres Gottes all diesen Gefahren entringt, dann verzagt noch immer nicht, ihr Kinder Israels, wenn einer machtlos ist und die anderen sind überall um seinen bösen Anschlag zu vernichten und zu verhindern, daß die Goyim das Joch abschütteln, das ihnen auferlegt war von unserem Gotte. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, den Schritt des Feindes zu belauern und den Atem seines Mundes wirkungslos zu machen? Und wenn die Seinen an ihn zu glauben beginnen und ihm nahen wollen, werden wir dieses Nahen zu verhindern wissen und zerschneiden die Fäden, die sich vom gefährlichen Feinde aus in die Welt knüpfen könnten. Und die Briefe, die ihm geschrieben werden, sollen geprüft und von unseren Leuten gelesen werden, daß ihm keine Aufmunterung und Bejahung schaffen werden und daß ihm nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung zustieße; dahinter verborgen stehen die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er den Draht verwenden will, der das Wort hinaus in die Welt trägt, so werden wir sein Wort belauschen und seine Pläne hören, und wenn die Feinde zu ihm sprechen wollen, werden wir die Wirkung vereiteln oder verhindern, da wir den Feind umzingelt halten, daß kein Hauch seiner Seele in die Welt dringen kann, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird wie das Laufen des Tieres hinter den Gitterstäben des Käfigs sein [siehe Horst Mahler, Sylvia Stolz, Norbert Steinbach, Ernst Zündel, Germar Rudolf, Honsiek, usw.].
§ 11
Und wenn trotz allem der Glaube bei den wenigen Klugen an den gefährlichen Feind wächst, dann werden wir doch zu verhindern wissen, daß seine Macht vordringt und sein Gedanke auf die große Masse der Feinde einwirkt. Und wenn sein Name guten Klang gewinnt, so werden wir einen von unseren Leuten ausschicken und ihm seinen Namen geben und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger und wenn der verhaßte Name genannt werden wird, so werden wir dem Volke sagen, daß er der Verräter ist und das Volk wird unserem Worte glauben und sein Wort wird ins Leere verhallen und sein Gedanke wird verflucht sein durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden seinen Lebenswandel verdächtigen und nehmen den Kot von der Straße und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden den Kot auf seinem Mantel sehen und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich von ihm wenden und nicht sein Antlitz schauen und nicht auf seine Stimme hören. Und er wird verzweifeln und am Volke irre werden, das ihm schändlich scheinen wird und undankbar und er wird von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung ablassen und Israel wird über ihn hohnlachen und die Macht unseres Gottes über ihn triumphieren.
§ 12
Aber es ward prophezeit, daß in unserem Volke immer wieder Menschen entstehen werden, die nicht unseres Blutes sein und nicht mit unserem Geiste denken werden. Und sie werden dem Siege unseres Volkes vor allen anderen gefährlich sein, denn sie werden die Schliche unseres Volkes verstehen und unsere Netze vermeiden und allen Gefahren entrinnen. Aber fürchtet euch nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr ist die Macht über die ganze Erde bereits in unsere Hände gegeben, denn wo unsere Feinde beisammensitzen, und wider uns beraten, wo wäre nicht mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer von ihnen, der unser geworden ist, durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer Leute. Und wenn der Abtrünnige zu unseren Feinden wird sprechen wollen, so werden unsere Abgesandte in ihren Reihen wider ihn das Wort der Entrüstung erheben und sie werden Liebe und Vertrauen finden, wenn sie diesen als den geheimen Feind ihres Volkes abweisen. Und wo er mit Liebe und Aufopferung kommen wird, und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da werden sie ihn von sich stoßen und seinem Worte mißtrauen und sein Tun wird nutzlos werden und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde zu schaffen wissen.
Und so wird es unsere Kunst sein und unsere größte Aufgabe, zu verhindern, daß von vielen das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele gehört werde. Denn wenn viele die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht hören werden, dann würde all unsere Abwehr zunichte und die Gefahr wäre nahe, daß alle Völker das Joch unseres Volkes abschütteln würden. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirrt ihren Sinn, verschließt ihr Ohr und machet blind ihr Auge, daß niemals komme der Tag, da das Weltreich Zions zusammenbreche, das wir aufgetürmt haben zu Höhe und Vollendung und das zu spätem Sieg sichtbar ragen soll und endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde.