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#137 15.07.2010 - 12:06 Uhr Krebs Medizin Gesundheit und wie man politische Gegner vernichtet, die hinter das Judensystem geblickt haben. Homepage

Krebs Medizin Gesundheit und wie man politische Gegner vernichtet, die hinter das Judensystem geblickt haben. Man sieht hier wunderschön, von welchen falschen, feigen, gekauften Leuten wir verwaltet werden und man erkennt dass diese Banden die Medienhoheit besitzen. Diese Weiterleitung geht auch an den Springerverlag (Axel Schmiechen), die ihre Macht endlich zum Wohle der Bevölkerung einsetzen sollen.

Das fordern wir, die Neuschwabenland-Gruppe Berlin, sowie der Zentralrat der Deutschen und der Juden-Wahrheit, Hannover. Wir bitten Sie, an dem Beispiel mit der Maus und der Katze zu verstehen, daß die Schulmedizin der Besatzerjuden und das angeschlossene Abweidungssystem der alljüdischen EX-IG-Farbenmafia den größten Massenmord an unserem Volk der Nichtjuden mittels Chemo- Behandlung gemäß dem menschenverachtenden Talmud und dem "Genfer Gelöbnis" (Eid des Juden Maimonides, der das Geld der Nichtjuden fordert, aber trotzdem den Nichtjuden indirekt töten muß) betreibt und sich damit Milliarden goldenen Nasen für Jerusalem & Konsorten erschleichen.

Sehen Sie nun hier unten das neue Video zur Volksaufklärung über die "5 Biologischen Naturgesetze" mit den Erklärungen über die "Neue Germanische Medizin" von Dr. med. Ryke Geerd Hamer:



-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Ing. Helmut Pilhar aon.913226753@aon.at An: helmut@pilhar.com Verschickt: Do., 15. Jul. 2010, 10:40 Thema: Die Germanische, Urteil Sigmaringen - Betrug wird nicht bestritten

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2010/2010071
0_Hamer_DerPaukenschlag.htm

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo
/2010/20100708_Koch_an_Hamer.htm

http://www.pilhar.com/Hamer/Kor
respo/2010/20100625_VGSigm_Urteil.htm

http://www.pilhar.com/News
/Presse/2010/20100629_SchwaebTagblatt_BetrugUniTue bingen.htm


Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER 7. Juli 2010

Der Paukenschlag

Endlich – nach 29 Jahren bestreitet die Universität Tübingen nicht mehr, im Oktober 1981 Betrug gemacht zu haben.

In dem Prozess beim VG Sigmaringen am 25. Juni 2010 ging es diesmal einzig nur um den Betrug der Universität, und obwohl die Uni Tübingen den Betrug nicht mehr abgestritten hat, entschied das Gericht, ich hätte den Prozess verloren – grotesk!

Der Anwalt bestätigt nach dem Urteil des VG Sigmaringen vom 25.06.2010 VG Sigmaringen wg. Verschiedener Anträge, ursprünglich Widerklage:

RA Koch an Dr. Hamer, 08.07.2010 - Betrug wird weder von Uni Tübingen noch von VG Sigmaringen bestritten. Endlich, endlich, nach 29 Jahren des Holoschächt, des Massenmordes, ist jetzt geklärt, was der Justitiar der Univ. Tübingen , Herr Schwarzkopf, mir schon 1986 verraten hatte: daß eine Reihe von (jüd.?) Professoren bereits im Oktober 1981 hinter verschlossenen Türen die Germanische nachgeprüft und für richtig befunden hat (Bock?, Hirsch?, Feine?, Bamberg? Voigt? etc.).

Diese (jüd.?) Professoren-Bande wußte also seit 29 Jahren, daß die Germanische richtig war. Seither praktizieren alle jüd. Ärzte auf Geheiß ihres obersten Rabbiners Schneerson bei ihren jüd. Patienten ausschließlich Germanische Neue Medizin.

Und ebenfalls auf Geheiß dieses verbrecherischen Obersten Rabbiners wird diese Erkenntnis allen Nichtjuden vorenthalten. Die jüd. Patienten haben seither zu fast 100% ihren Krebs überlebt mit der Germanischen Heilkunde, dagegen die nichtjüdischen Patienten (weltweit 3 Milliarden) sind zu 98% mit Chemo und Morphium im Holoschächt vernichtet worden.

Jetzt wird das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte erstmals offiziell nicht mehr bestritten. Aber die Mörder (speziell die jüd. Onkologen) möchten jetzt straffrei ausgeben.

Die Juden möchten weiter das Märtyrervolk bleiben. Auch haben sie den Kongress für „integrative Medizin“ für Oktober 2010 nach Jerusalem einberufen. Dort sollen dann aus den jüd. Massenmördern von gestern und heute - die jüd. Charismatiker der Germanischen Neuen Medizin von morgen werden. Natürlich soll die Germanische übermorgen dann jüdische Medizin heißen.

Weshalb wurde die Germanische für Nichtjuden verhindert: Man wollte die Menschheit drastisch reduzieren („Weltherrschaft!). Dazu mußten Milliarden Nichtjuden geopfert werden. Man wollte die Germanische Neue Medizin für sich selbst stehlen und zur jüdischen Medizin umfunktionieren. Der Entdecker der Germanischen störte bei alledem am meisten. Und obwohl 40 Millionen Juden (weltweit) meiner Entdeckung ihr Leben verdanken, haben die Juden zigmal versucht, mich umzubringen, mich 75 mal zu psychiatrisieren und sie haben mich 2-mal ins Gefängnis eingesperrt.

Und das Gericht in Sigmaringen besitzt die Dreistigkeit – obwohl der Betrug der Uni Tübingen nicht mehr bestritten wird – ein Urteil zu fällen, das zum Himmel schreit: In seiner Begründung - wie auch den vorherigen Entscheidungen, stützt sich das Gericht stets darauf, daß mir ja die Approbation als Arzt entzogen worden sei, daß ich rechtskräftig wegen Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden wäre etc., und daß ich deshalb unwürdig zur Habilitation sei.

Das 1. Mal sperrte mich Richter Rabbi (?) Hilgert in Köln für 1 Jahr ins Gefängnis, weil ich mit Professoren / Doktoren über die Germanische diskutiert habe.

In Frankreich sperrte mich der ranghöchste Rabbiner Francois Bessy aus Chambery für 1 ½ Jahre in ein jüd. Gefängnis in Frankreich, weil angeblich vier Patienten, von denen ich keinen kannte, 12 Jahre vorher kurz vor ihrem Chemo -Tod noch in meinen Büchern gelesen hätten und trotzdem gestorben wären.

Es interessiert offenbar das Gericht überhaupt nicht, daß es sich hier um eine Reihe von Fehlurteilen handelt, denn wenn doch 1981 schon feststand, daß ich recht hatte, dann hätte man mir nie die Approbation entziehen dürfen, und ich wäre auch niemals verurteilt oder ins Gefängnis gesperrt worden.

Im Gegenteil:

ich wäre habilitiert und hoch gehrt worden als großer oder vielleicht sehr großer Entdecker der Menschheitsgeschichte, ich hätte forschen, lehren und Ärzte ausbilden können. Von dem Leid und Elend der nichtjüdischer geschächteter Patienten (darunter auch Milliarden Kinder weltweit) die ich fast zu 100% hätte retten können, wie ja auch die Juden zu fast 100% gerettet worden sind, ganz zu schweigen.

Und jetzt, meine Freunde, wird der größte Betrug und der größte MASSENMORD der Weltgeschichte nicht mehr bestritten.

Aber das interessiert das Gericht offenbar immer noch nicht. Und was sagen die anderen, die an dem Massenmord beteiligt waren? Die Vorsitzenden in jedem höheren Gericht, Generalstaatsanwälte, die Chef-Onkologen in jedem großen Krankenhaus, die Politiker, Konzernchefs, Chefredakteure, Kardinäle (Lustiger) in allen entscheidenden Gremien, und Päpste (Woityla †, der white Pope Benedikt und sein black Pope Adolfo Nicolas)?

Sie schweigen!

Doch jetzt ist die Katze aus dem Sack!

Seit 29 Jahren war es Betrug und Massenmord.

Dafür wurde ich 29 Jahre gejagt und von der Gossenjournaille gerufmordet und mit Fäkalien beworfen.

Dumm gelaufen, daß der Hamer das aufgedeckt hat. Genauso dumm gelaufen, daß er den Aids -Schwindel (Smegma-Allergie) aufgedeckt hat, oder den Schwindel mit dem Schweine-Chip.

Auch wenn Ihr es noch nicht wahrhaben wollt:

Mit dem Chip hat man in Zukunft ein noch viel wirksameres Instrument in Händen als mit Chemo und Morphium. Jeder, der mal (auch wegen einer Bagatelle) ins Krankenhaus muß, bekommt dort (noch heimlich) einen Chip, so wie bei den Tieren im Zoo längst normal. Damit kann nicht nur jeder überall identifiziert, geortet oder persönliche Daten über ihn gespeichert werden, sondern auch (von Tel Aviv?) aus per Satellit willkürlich „ausgeknipst“ werden, denn der Chip ist mit einer sog. „Todeskammer“ versehen.

Holoschächt-Mörder, die in 29 Jahren 3 Milliarden nichtjüdischer Patienten mit Chemo und Morphium vernichtet haben, die haben doch auch keine Skrupel weitere Milliarden von Patienten oder irgendwelche Gegner zu entsorgen.

Man muß nur dafür sorgen, daß alle Menschen gechipt werden, z.B. in Schulen, Kindergärten oder Kliniken, dann braucht man auch keine Kriege mehr!

Wie einfach das geht, das haben wir doch bei der Schweinegrippe-„Impfung“ (=Chip) (Panikmache) erlebt, aber jetzt sitzen die Chips drin.

Meine Freunde! Wann wollt Ihr endlich aufwachen? Wann wollte Ihr endlich beginnen Euch zu wehren? Es ist bereits 1 Minute vor 12.

Euer Ryke Geerd Hamer

http://www.nationaleallianz.org/2010/
wie-vernichte
t-man-gefahrliche-politische-gegner/

http://www.wahrheit.se und http://www.wahrheit.dk


Kommentar:

WIE VERNICHTET MAN GEFÄHRLICHE POLITISCHE GEGNER?

JÜDISCHE GEHEIMPOLITIK: AUS DER (TALMUD- und ZIONISTEN-) SCHULE DER JUDEN GEPLAUDERT…



§ 1 Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so dass sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn er zu ihnen spricht. So müssen wir denn scharf Wache halten über die heranwachsende Jugend unserer Feinde, und wenn wir erblicken einen Keim des Aufruhrs und Widerstandes gegen unsere Macht, so muss er vernichtet werden, ehe er könnte gefährlich werden unserem Volke.

§ 2 Da wir beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg; so ist es die wichtigste Aufgabe, dass gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und im gedruckten Buchstaben, um Einfluss zu gewinnen auf unsere Feinde. So muss denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein gefährlicher Geist sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiteren Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk.

§ 3 Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken lässt seine Kraft für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre, wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf der fetten Weide, die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft des auserwählten Volkes.

§ 4 Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, dass Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung. Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unser Volk.

§ 5 Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Hat nicht Esther gewonnen den König der Perser und nicht Judith abgeschlagen das Haupt des Feindes unseres Volkes? Und gibt es nicht Töchter Israels genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, dass kein Wort kann gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nicht zur rechten Zeit bekannt würde unserem Volke? Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad eine der Töchter Israels, ihn zu umgarnen, so ist unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluss und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unseres Volkes als die Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durchkreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind. Wenn er aber durchschauen sollte unser Tun und vermeiden unsere Schlingen und sein widerspenstiger Geist sollte Anhang und Glauben bei unseren Feinden, dann muss er verschwinden aus dem Leben, auf daß nicht gefährdet sollte werden unser Ziel.



§ 6 „Der Tod aber ist das unvermeidliche Ende aller Menschen.“ Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, dass niemand, ausser den Glaubensbrüdern, den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.’

§ 7 Da wir aber heute leben in unsicheren Zeiten und allüberall unsicher gemacht wird das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub, so wird es leicht fallen unseren Brüdern, aus dem Wege zu räumen den gefährlichen Feind durch zufälligen Überfall. Denn haben wir nicht in unseren Diensten ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was wir immer wollen für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir wollen beseitigen den Feind, so lassen wir verbreiten Gerüchte, dass,. wohin führt sein Weg und wo er hat seinen Wohnsitz, Unsicherheit herrscht und Gefahr, und Bedrohung des Lebens ist ein alltägliches Ereignis. Und wenn wir ihn wollen vernichten, so lassen wir vorbereiten die Tat durch Raub und Plünderung am Orte wo er wohnt oder lassen ausstreuen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche. Und wenn wird gekommen sein der Tag, da er soll verschwinden, werden trefflich zusammenarbeiten die Leute, die wir bezahlen, und wenn er wird getötet werden, werden sie ihm nehmen das Geld und ausplündern die Leiche, und nie soll gefunden werden der Täter, und es soll glauben alle Welt, dass er geworden ist ein Opfer von Raub und Totschlag, wie das Volk sie gewohnt sein wird um die geforderte Zeit. Und nie sollen erfahren die Feinde, dass er entschwunden ist durch den Willen unserer Brüder, auf daß nicht entheiligt werde der Name unseres Gottes.

§ 8 Damit aber der Name Gottes nicht sol! entheiligt werden, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten Für-sorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben gefunden Mittel und erforscht die Wissenschaften, unsere Feinde zu vernichten, ohne dass sie es merken. Haben sie nicht gefunden ein Gas, das tötet sofort den Feind, und gefunden ein zweites Gas. das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaft der drahtlosen Ströme, die da vernichten die Geisterkraft der Gefährlichen und zerstören die Denkkraft des Hirnes? Und haben unsere Ärzte nicht erforscht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop und wissen einzuschmuggeln in die Wäsche des Feindes das Gift, das ihm steigt zu Gehirne und vereitert seine Stirne, zu zerstören seinen Geist? Und können wir nicht selber übernehmen das Amt der Erforschung durch unsere Leute an der Leiche des Feindes, dass niemand erfahre die Ursache seines Todes? Und haben wir nicht gelernt, ihm nahe zu kommen durch die Magd, die ihn bedient, durch den Nachbar an seiner Mauer und den Gast in seinem Hause? Und sind wir nicht alIgegenwärtig und allmächtig, miteinander zu arbeiten im geheimen Einverständnisse aller der Unseren bis zur Vernichtung des Feindes? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch gelungen den Völkern der Erde, zu durchschauen unsere Pläne und zu durchkreuzen unsere Entschlüsse?

§ 9 Wenn aber einer doch immer noch entgehen sollte allen Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder und sollte wissen und verstehen unsere Pläne und durchkreuzen das Werk der Vernichtung. sollt Ihr nicht verzagen und in Angst erzittern vor dem hellen Blicke des einen Gefährlichen! Denn wenn er wagt zu sprechen zu den Ahnungslosen im Lande, von unserem geheimen Tun und drohender Vernichtung, ist es nicht unsere alte Kunst, zu kennen und zu bewachen alle Menschen mit denen er spricht und vorauszuahnen seine Pläne, wenn er ist entronnen unseren Netzen? Und noch bevor er spricht zu unseren Feinden, werden wir selber sprechen durch unsere Leute mit denen, die ihm vertraut sind und werden warnen vor der Verstörtheit seines Geistes und vor der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er wird kommen zu erzählen sein Leid und zu schildern die überstandene Gefahr, werden ihm zuhören mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit die Gewarnten und werden sein überzeugt, daß verwirrt ist sein Geist und zerstört seine Seele. Und wir werden arbeiten miteinander Schritt für Schritt, bis sich hinter ihm werden schliessen die Pforten des Irrenhauses, und wenn er wird wieder herauskommen und wird wollen weiter wirken und warnen vor unserer Macht, werden wir ihm genommen haben den Glauben der Seinen, und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos geworden das Wort, das er spricht, und der Gedanke, den er denkt. Und so wird Sieger bleiben das auserwählte Volk auch über den gefährlichen Feind.

§ l0 Wenn aber das alles nichts nützt und der Feind sich entringt wider den Willen unseres Gottes all diesen Gefahren, dann verzagt noch immer nicht, ihr Kinder Israels, denn einer ist machtlos und die unsern sind überall, zu vernichten den bösen Anschlag und zu verhindern, dass die Gojim abschütteln das Joch, das ihnen auferlegt ward von unserem Gotte. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, zu belauern den Schritt des Feindes und wirkungslos zu machen den Atem seines Mundes? Und so die Seinen beginnen an ihn zu glauben und wollen ihm nahen, werden wir wissen zu verhindern dies Nahen und zerschneiden die Fäden, die sich knüpfen könnten vorn gefährlichen Feinde hinaus in die Welt. Und die Briefe, die ihm werden geschrieben, sollen geprüft werden und gelesen von unseren Leuten, dass ihm ferne gehalten werde Aufmunterung und Bejahung und dass ihm zufliesse nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung, hinter der verborgen stehend die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er will verwenden den Draht, der das Wort des Menschen hinausträgt in die Welt, so werden wir belauschen sein Wort und hören seine Pläne: und wenn die Feinde werden sprechen wollen zu ihm, werden wir verhindern den Spruch oder vereiteln die Wirkung, da wir umzingelt halten den Feind, dass kein Hauch seiner Seele kann dringen in die Welt, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird sein wie das Laufen des Tieres hinter den Gitterstäben des Käfigs.

§ 11 Und wenn trotz allem wächst der Glaube an den gefährlichen Feind bei den wenigen Klugen, dann werden wir doch wissen zu verhindern, dass vordringt seine Macht und einwirkt sein Gedanke auf die große Menge der Feinde. Und wenn sein Name gewinnt guten Klang, so werden wir ausschicken einen von unseren Leuten und ihm geben seinen Namen und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger, und wenn wir genannt werden der verhasste Name, so werden wir sagen dem Volke, dass er ist der Verräter und das Volk wird glauben unserem Worte und verhallen wird sein Wort ins Leere und verflucht wird sein sein Gedanke durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden verdächtigen seinen Lebenswandel und nehmen den Kot von der Strasse und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden sehen den Kot auf seinem Mantel und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich wenden von ihm und nicht schauen sein Antlitz und nicht hören auf seine Stimme. Und er wird verzweifeln und irre werden an seinem Volke, das schändlich ihm scheinen wird und dankbar und er wird ablassen von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung und hohnlachen wird Israel und triumphieren über ihn die Macht unseres Gottes.

§ 12 Aber es ward prophezeit, dass immer wieder erstehen werden in unserem Volke Männer, die nicht sein werden unseres Blutes und nicht denken werden mit unserem Geiste. Und sie werden gefährlich sein vor allen anderen dem Sieg unseres Volkes, denn sie werden verstehen die Schliche unseres Volkes und vermeiden unsere Netze und entrinnen allen Gefahren. Aber fürchtet euch nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr in unsere Hände gegeben die Macht über die ganze Erde, denn wo sitzen unsere Feinde beisammen, zu beraten wider uns, wo nicht wäre mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer der ihren, der unser geworden durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer Leute? Und wenn der Abtrünnige wird sprechen wollen zu unseren Feinden, so werden unsere Abgesandten in ihren Reihen erheben wider ihn das Wort der Entrüstung und sie werden finden Liebe und Vertrauen, wenn sie abweisen von den Ihren mit Worten der Entrüstung ihn, als den geheimen Feind ihres Volkes! Und wo er kommen wird mit Liebe und Aufopferung und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da werden sie ihn stoßen von sich und mißtrauen seinem Worte und nutzlos wird werden all sein Tun und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die zu schaffen wissen die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde.

Und so wird es sein unsere Kunst und unsere grösste Aufgabe, zu verhindern, daß, von vielen gehört werde das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele. Denn, wenn viele hören die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht, dann würde zunichte all unsere Abwehr und die Gefahr wäre nahe, daß abschütteln würden alle Völker der Erde das Joch unseres Volkes. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirret ihren Sinn, verschließet ihr Ohr und machet blind ihr Auge, dass niemals komme der Tag, da zusammenbreche das Weltreich Zions, das wir aufgetürmt haben zur Höhe und Vollendung und das bald sichtbar ragen soll zu spätem Sieg und endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde.

„Der Telegraf“, Wien 1. November 1920 – der Weg der Befreiung dargezeigt von Arthur Trebitsch, 1921 Antaios-Verlag, Berlin, Wien, Leipzig.

http://www.nationaleallianz.org/2010/
wie-vernichtet-man-gefahrliche-politische-gegner/

http://www.wahrheit.se und http://www.wahrheit.dk

 
#136 01.07.2010 - 22:45 Uhr Ahmed Homepage
Zufall? oder haben die Thearschbomben des Mossad wieder einmal ein Theaterstück nach Judenart inszeniert und einen abtrünnigen Verräter der Araber ermordet, weil er wie Jörg Haidar und Jürgen Möllemann nicht mehr nach Jad Geld Waschems Pfeife tanzen wollte?

Eddie Moussa, Fußballer des schwedischen Zweitligaklubs Assyriska Södertälje, ist in einem Spielclub ermordet worden. Der 26-Jährige mit libanesisch-assyrischer Herkunft und sein Bruder wurden nach Medienangaben erschossen. Zwei Männer betraten das "Oasen" in Södertälje und zielten sofort aus kürzester Entfernung auf die beiden. Ein dritter Mann wurde schwer verletzt.

Offensivspieler Moussa hatte Zeit seiner Karriere stets für seinen Heimatverein gespielt, der von assyrischen Einwanderern aus dem Irak gegründet wurde. Der Klub zeigte sich in einer Mitteilung "schockiert und in tiefster Trauer".

Kommentar:



Von keuronfuih | 7. Juli 2010 - Halbfinale - Deutschland - Spanien: Nur eine Träne für Deutschland - Ach ihr Deutschen! Euch giert es nach Anerkennung und Weltliebe. Das Vergängliche feiert ihr als Ewigkeit. Ihr giert nach einem güldenen Pokal, der Euren einsamen, ausgetrockneten Herzen das gibt, was Euch schon lange genommen wurde. Ihr sucht Wärme im Glanz einer falschen Sonne. Wie arme Waisenkinder wollt ihr unter jeden Mutterrock, damit ihr der harten, Euch zuwideren Realität entfliehen könnt. Jeder der Euch anlügt und blühende Wiesen verspricht, erhebt ihr zum neuen Gott, zum Messias und je höher der Schlamm Euch ans Kinn steigt, desto mehr blühen die versprochenen Wiesen, die Ihr bis heute niemals saht.

Nach jedem Fußballspiel, das wie frische Luft in Eure Lungen strömt, ruft die heiße, schlecht belüftete Fabrikhalle wieder nach Euch, selbst das Vieh muss nicht unter dieser Hitze eines Wellblechdaches zwischen dröhnendem Lärm seine Milch abgeben, nur dem Menschen darf das zugemutet werden. Dem Tier zollt ihr mehr Respekt als Euch selber. Noch nie verachtete der Mensch seinesgleichen so sehr, wie in dieser moderner Zeit, die wir doch als Fortschritt gilt.

Ihr kämpft nicht für Euer eigenes Wohl, sondern für Euchres Nächsten Marter, damit Euch Euer armseliges, nicht lebenswert erscheinendes Leben doch noch ein klein wenig lebenswert erscheint. Auch der niedrigste soll sich über noch niedrigere Erheben erheben können, das ist der Fluch unserer errungen Zivilisation und wenn der Niedrige keine Niedrigeren mehr findet, darf er sie sich heute nach Recht und Gesetz erschafft und nennt es Gerechtigkeit.

Was haben Sie mit Euch gemacht, mit Eurer Demokratie, die ihr doch nur nutzt um dem anderen zu schaden. Mehrheiten versammeln sich nur noch, wenn es darum geht Minderheiten in den Schlamm zu drücken, ihnen den letzten Rest einer glaubten Freihheit wegnehmt.

Was für Anführer habt ihr Euch gewählt. Anführer die Neid und Missgunst zwischen Euch sähen und Euch zum Abschaum der Menschheit machen. Ihr seit Hecker und Gehängte zu gleich. Noch auf dem Schafott fordert ihr Gerechtigkeit, dem Nackten soll die Haut ausgezogen werden.

Ihr seit wie Schweine, die in ihrem eigenen Gestand zusammengepfercht unter rotem Licht sich gegenseitig die Ohren und die Schwänze abbeißt, als ob das befreit. Wie selbstzerfleischende Hyänen streift ihr über diesen Planeten, damit jeder im gleichen Saustall leben muss wie ihr - das ist Gerechtigkeit des zivilisiteren Menschen.

Schau ich mir diese Menschheit an, frage ich mich was unter Zivilisation zu verstehen ist? Die Selbstzerfleischung unter Neid und Missgunst? Ihr hingegen haltet es für die Gier derjeniger, die ihr über Euch selbst erhoben habt. Ihr wählt die zum Anführer, die Euch das Recht geben, die Armen und Schwachen in Eurem Schlamm zu ersticken, damit ihr Euch auf ihre Leiber stellen könnt, um so dem eigenen Gestank und Eurem eigenem Abschaum entgehen zu können.

Wie oft dachten wir, die dunklen Zeitalter überwunden zu haben und jedes Mal öffnete sich eine noch dunklere Tür zu einem Stall in dem der Dreck jedes Mal noch höher steht und ihr noch mehr Leiber braucht um hindurch zu waten.

Nicht der Schlamm und der Dreck ist das Problem er gehört zum Leben und sollte Dung für die Fürchte sein, die ihr erntet wollt. Es ist der Stall, in dem ihr Euch freiwillig einsperrtet und der Dung wurde zur Kloake.

Die Türen sind unverschlossen, doch wenn alle gegen die Tür drängen wir sich nicht öffnen lassen. Erst wenn ihr zurücktretet, Euch auf Euer selbst besinnt, werdet ihr feststellen, dass die Tür zur Freiheit sich nur nach innen öffnen lässt.

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http://www.youtube.com/user/keuronfuih

Chemtrail Sprühaktionen bei Nacht sichtbar gemacht !!



Von unter427x | 7. Juli 2010 - Jan 29, 2010, Sedon - Chemtrails die bei Nacht über abgelegenen Farmen in Arizona ihr Gift versprühen. In dem Fall über Sedona in Arizona.Was treibt die Psychopathen zu so einer Vorgehensweise? Autor of this Video "Jensedona".

 
#135 25.06.2010 - 23:11 Uhr Martin Schüller Homepage Email
Martin Schüller Krefelder Wall 28, 50670 Köln - THE ARSCHBOMBE - spielt gerne auf Bühnen jeder Größe, (vom Whirlpool bis zum 50-Meter-Becken, Hauptsache ordentlich Anlauf ...) Also: ob Kneipe, Saal oder Wohnzimmer, einfach mal anfragen bei: postmaster@THEARSCHBOMBE.de, Martin@THEARSCHBOMBE.de, Franjo@THEARSCHBOMBE.de, oder telefonisch unter 0221 9726567 oder 0178 1893213: Noch mal so'n Scheiß und ich schneid euch die Vorhaut ab. Wir haben gute Kontakte zum Verfassungsschutz und BKA ihr kranken Verschwörungstheoretiker.

Wir Juden haben hier die Macht, lasst Euch Horst Mahler mit seinen zwölf Jahren wegen Volksverhetzung §130 eine Warnung sein ihr blöden Proleten.

http://www.myspace.com/thearschbombe und http://www.thearschbombe.de

Kommentar:
Antwort Alexander Müller: Das kleine Jiddlein Martin Schüller weint, weil er fünf Jahre Taxi fahren mußte. Er, das verkannte Genie, der Jimi Hendrix jeder Angela Ferkel Merkel Stasi Party, der große Buchautor der mit Millionen BRDisrael Jüden, einzig und allein, davon parasitiert, daß er Tag für Tag Lügen über unser ehrliches sparsames gutmütiges und bescheidenes Deutsches Volk verbreitet.

Die abartige Schlupfwespe Martin Schüller, vergisst bei ihrer Enttarnung völlig das feine Getue und Gehabe, des ach so Gebildeten und windet sich wie ein Bandwurm, spritzt wie ein unter Druck stehender Eiterpickel im Gesundfleisch des Deutschen Volkskörpers, kreischt wie Dracula der den Pflock der Wahrheit von Martina Pflock in seinen Zionisten Kadaver gestoßen bekam.

Denn: Er weiss ganz genau, dass die Entdeckung des Parasiten durch den Wirt auf der ganzen Welt die rote Karte bedeutet!

DER JUDE LEBT VON DER LÜGE UND STIRBT AN DER WAHRHEIT



Falls das Video oben nicht zu sehen ist: Klicken Sie bitte das Häuschen an und sehen sich die interessanten Vorträge von Prof. Dr. Walter Veith über folgendes Thema an:

Vortrag über Geheimlogen, den Vatikan (black und white Popen), die Jesuitenjuden schoben Adolf Hitler an, die Ökumene und die Ziele der NWO und enttarnt die Pläne und Zeichen der heutigen Welt! Sehr aufschlussreich und interessant berichtet von einem sehr intelligenten und geschulten Mann. Es wird alles belegt und durch Quellenangaben untermauert für was und wen der Plan dient und wessen Geist dahinter steckt! Schaut euch das an und versteht den heutigen Weltengeist ein bisschen mehr....!!!

Ich danke dem Martin Schüller, oder wie auch immer sein Klarname lautet, dass er in den letzten Tagen der BRDumm noch aus der Deckung geschossen kam und mir kläffend in die Wade gebissen hat, ihre Bilder sind klasse und auch ihr Stimmprofil, Herr Judas. Ich liebe Selbstentlarver.
 
 

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