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GA Gästebuch v1.5 - Eintragen
#81
24.03.2009 - 12:40 Uhr
Floda
Sehr geehrter Herr Müller, ein schönes Zitat auf Ihrer Web-Seite: "Die Wahrheit hat weder Waffen nötig, um sich zu verteidigen, noch Gewalttätigkeit, um die Menschen zu zwingen, an sie zu glauben."
Warum treten Ihre Gesinnungsgenossen so häufig mit Springerstiefeln und Baseball-Schläger auf? - Benötigen Ihre Gesinnungsgenossen doch Waffen um Ihre Wahrheit zu verteidigen?
Oder ist es vielmehr so, dass Ihre Gesinnungsgenossen einfach die Unwahrheit sprechen und deshalb die Baseball-Schläger nötig haben? Kommentar: Liebes Jüdlein Floda! Du solltes es doch wissen, daß die BRAUNEN in den "Springerstiefeln und Baseball-Schlägern" Deine Glaubensbrüder mit den schiefen Krummnasen- und Inzucht-Visagen, wie der TALMUD-Kinderschänder Josef Fritzl aus Amstetten sind? Nachfolgend ein Bericht über 12 Millionen "Amerikaner", die in Kürze sicherlich mit dem Lynchen beginnen werden, wie das der Hitlerfinanzierer-Enkel-Jidd Georg W. Bush in 1992 ankündigte. Und außerdem bedanke ich mich für Deine drei Aufgeregtheits-Einträge, die mir bestätigen, daß ich mit meinen Seiten zur Volksaufklärung genau ins Schwarze treffe!
Wirtschaftsreligion als Studium zur Ideologiegläubigkeit:
#80
24.03.2009 - 12:23 Uhr
Tent Cities: Die neuen Slums der USA - The American Dream is out! - OBAMA: YES WE CANNOT - 12 Millionen TRÄUMER leben in Zeltstädten und unter Plastikplanen.
Tent Cities: Die neuen Slums der USA - The American Dream is out! - OBAMA: YES WE CANNOT - 12 Millionen TRÄUMER leben in Zeltstädten und unter Plastikplanen. - Hanher 24.03.2009 13:05
Einige haben vielleicht von ihnen gehört, viele Menschen in Deutschland halten aber das Elend mit dem Zehntausende US-Amerikaner konfrontiert werden für undenkbar, weil die Medien das Thema und dessen Ausmaß weitesgehend ignorieren. Überall in den USA entstehen Tent Cities, Elendsquartiere wie wir sie sonst nur aus den ärmsten Ländern der Welt kennen.
Ganz neu sind diese Tent Cities nicht, seit dem Beginn der Rezession Ende 2007 nimmt die Quantität der Zeltstädte aber stark zu. Allein in Sacramento gibt es mittlerweile über Zwanzig.
Zunehmend sind es auch immer mehr ehemalige Angehörige der “Mittelschicht” die innerhalb weniger Wochen nach ganz unten durchgereicht werden. Sie verlieren ihren Job, können deswegen ihre Raten für ihr Haus nicht mehr begleichen und landen dann in einem Zelt oder leben in ihrem Auto. Die Obdachlosenunterkünfte in den USA sind überall hoffnungslos überfüllt.
Einige wenige der Tent Cities werden toleriert und werden dann zumindest mit Wasser und Nahrungsmitteln versorgt.
Die meisten Obdachlosen-Camps sind aber harten Repressionen ausgesetzt, nicht nur, dass den Bewohnern die existenzielle Versorgung versagt bleibt, die Camps werden von der Polizei überfallen und zerstört.
So wurde zum Beispiel in Nashville ein komplettes Camp von Bulldozern in den angrenzenden Cumberland River verfrachtet.
Da bekommt das “Yes, we can” vom Showmaster Obama eine ganz andere Bedeutung. Yes, er kann es. Er kann Billionen Dollar in Wirtschaft und Banken pumpen und hat dabei weder einen Almosen, noch ein Mindestmaß an Respekt für die Bewohner der Tent Cities über.
Die folgende Videostrecke ist eine traurige Rundreise durch die USA.
Das Internet ist voll von übelster Gewalt gegen Obdachlose in den USA. Polizei und einige Jugendliche behandeln Obdachlose wie Freiwild. Generell scheinen die Cops in den USA außer Rand und Band zu sein. Fast Täglich gibt es Artikel über tötende Polizisten. Bei Youtube gibt es unglaublich viele Videos die barbarische Polizeigewalt dokumentieren. Es erscheint mir aber nicht angebracht, hier auf Links, die schockierende Gewalt gegen Obdachlose dokumentieren, zu verweisen. Lieber lasse ich die Videostrecke mit einem bitteren Lied ausklingen.