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#132 16.07.2009 - 17:11 Uhr Achmed, eine wertungsfreie Zeittafel aus dem Buch +++ Arafat - Zwischen Kampf und Diplomatie +++ von Frau Dr. H. Baumgarten Homepage Email

Neutrale, wertungsfreie Zeittafel, jedoch ergänzt mit drei wichtigen HINWEISen aus deutscher Sicht: Den Nahostkonflikt durchschaute ich erstmals durch eine Zeittafel, die ich in dem Buch "Arafat - Zwischen Kampf und Diplomatie" von Frau Dr. H. Baumgarten las. Ich lernte Frau Dr. Baumgarten persönlich kennen und sie schenkte mir das Buch mit einer Widmung. Ich hoffe sie hilft Ihnen genauso gut wie mir den Palästina-Israelkonflikt besser zu verstehen.



1878: Gründung der ersten jüdischen Kolonie in Palästina.
1882-1903: Erste jüdische Einwanderungswelle aus Russland nach Palästina.

1896: Veröffentlichung der Schrift "Der Judenstaat" von Theodor Herzl.
Dadurch wurde der Zionismus begründet, die das Ziel verfolgte, in Palästina einen jüdischen Staat zu errichten.
1897: Baseler Kongress: Gründung der zionistischen Bewegung.
1904-1914: Zweite jüdische Einwanderungswelle aus Russland und Polen nach Palästina.
1915: Großbritannien verspricht den Arabern des Nahen Osten einen unabhängigen Staat.
1916: Großbritannien und Frankreich teilen das Gebiet des Fruchtbaren Halbmondes (heute: Naher Osten) unter sich auf.

1917: Balfour-Erklärung. Großbritannien verspricht der Zionistischenbewegung bei der Errichtung einer nationalen Heimstätte in Palästina für das jüdische Volk zu helfen. (HINWEIS: Der Preis für diesen Balfour-Deal zwischen den England-Juden und den USA-Juden, nebst Unterstützung der Deutschland-Juden, war der Eintritt der USA in den Krieg gegen Deutschland.)
1921: Großbritannien trennt Transjordanien vom Mandatsgebiet Palästina ab.
1922-1948: Reagierte Großbritannien in Palästina als Mandatsmacht nach der Methode des "Teile und Herrsche".
1929: Provokationen der zionistischen Jugendorganisation Betar an der Westmauer in Jerusalem. Ein arabischer Mob in Hebron verübt ein Massaker an Juden. Die Auseinandersetzung fordern 87 Tote bei den Arabern und 120 bei den Juden. Arafat in Kairo geboren.

1932-1938: 200.000 deutsche und polnische Juden kommen nach Palästina. (HINWEIS: Dank der Romjuden-Marionette Adolf Hitler und der Zionismus-Bewegung in Deutschland.)
1936-1939: Palästinensischer Generalstreik und anschließende arabische Revolte gegen die britische Kolonialmacht und gegen die zionistischen Einwanderer. Die britische Niederschlagung des Aufstandes ist brutal und massiv. 3000 bis 6000 Palästinenser werden getötet. Tausende Häuser werden zerstört.
1937: Zum ersten Mal werden von jüdischen Untergrundorganisationen Granaten in palästinensische Cafés geworfen.

1937-1939: Der jüdische Untergrund führt Anschläge auf arabische Busse aus. Minen werden auf Marktplätzen gezündet, Dabei werden in diesem Zeitraum etwa 500 arabische Zivilisten getötet.

1945: Arabisch-jüdische Auseinadersetzung steigert sich fast bis zum Bürgerkrieg. Gründung der Arabischen Liga.
1946: Ende des britischen Mandats in Transjordanien. Die jüdische Untergrundorganisation IZL (Etzel) sprengt das King-David-Hotel (Britisches Hauptquartier) in Jerusalem in die Luft. Es gibt 200 Tote und Verletzte.
1947: Un-Sonderausschluss UNSCOP legt einen Mehrheitsvorschlag zur Teilung Palästinas und einen Minderheitsvorschlag gegen die Teilung Palästinas vor. Am 29. November wird in der UNO-Vollversammlung die Teilung Palästinas beschlossen.
1947-1948: Gezielte Anschläge durch den jüdischen Untergrund mit Bombenattentaten und Angriff auf arabische Busse mit einer hohen Zahl von Todesopfern.

1948: Massaker Deir Yassin durch die jüdische Untergrundorganisationen IZL und LHI (Lehi) im April mit etwa 200 Toten. Diese Massaker setze eine landesweite Fluchtbewegung von Palästina in Gang. Von 1947-1948 Flucht und Vertreibung von etwa 750.000 Palästinensern. Ben Gurion proklamiert den Staat Israel am 15. Mai. Der erste Israelisch-Arabische Krieg beginnt am 15. Mai mit dem Einmarsch von jordanischen, syrischen und ägyptischen Truppen, um die Teilung Palästinas zu verhindern. Im Krieg werden von der israelischen Armee 400 von insgesamt 475 arabischen Dörfern zerstört. Im November werden die palästinensischen Dörfer Ikrit und Biram angegriffen und die Bewohner vertrieben. Bis heute dürfen sie trotz einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in Israel nicht zurückkehren. UN. Resolution 194 im Dezember: Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge oder Kompensation (Entschädigung).

1949: Waffenstillstand zwischen Israel und den arabischen Nachbarstaaten. Gründung des Un-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge, UNRWA.
1950: Ben Gurion erklärt Jerusalem zur Hauptstadt Israels entgegen den Beschlüssen der UN. Jordanien annektiert Ost-Jerusalem und das Westjordanland.
1951: Israel beginnt die Auseinandersetzung mit Syrien im Gebiet der demilitarisierten Zone. Es geht um Grenzverschiebungen und -erweiterungen.
1954: Die erste Flugzeugentführung im Nahen Osten: Israel zwingt eine syrische Passagiermaschine zum landen, um den Austausch von Soldaten, die in Syrien gefangen sind, durchzusetzen.

1955: Israel greift den Gaza-Streifen an: 38 Palästinenser werden getötet.
1956: Fida'iyum-Krieg, von Ägypten unterstützt, aus dem Gaza-Streifen gegen Israel. 14 Israelis werden getötet. Der Sinai-Krieg von Großbritannien, Frankreich und Israel gegen Ägypten.

1957: Ultimativer Druck sowohl aus den USA als auch aus der Sowjetunion zwingt Israel zum Rückzug aus dem Sinai und dem Gaza-Streifen.
1958-1964: Bau eines Atomreaktors und einer unterirdischen Plutoniumgewinnungsanlage in Dimona, Israel.
1964: Der erste Palästinensische Nationalrat tagt in Ost-Jerusalem. Gründung der PLO unter Ahmad Shuqairi als Präsident (1964-1967).
1965: Fateh beginnt den Bewaffneten Kampf gegen Israel im Januar.

1967: Juni-Krieg. Nach der Sprengung der Straße von Tiran durch Ägypten greift Israel, Syrien und Jordanien an und besetzt die Sinaihalbinsel, das Westjordanland und die Golanhöhen (Im Norden Israels, Gebiet von Syrien). Ost-Jerusalem wird annektiert. Arabische Gipfelkonferenz von Khartum im August/September beschließt: Nein zum Frieden, Nein zur Anerkennung Israels, Nein zu Verhandlungen. Im November verabschiedet der UN-Sicherheitsrat die Resolution 242: Israel muss sich aus (den) besetzten Gebieten zurückziehen. 1967: Gründung der PFLP unter George Habasch.
1968: Schlacht von Karame im Februar: Fateh wird zur Massenbewegung mit dem Motto des Bewaffneten Kampfs. Arafat wird Sprecher der Fateh.

1969: Arafat wird PLO-Präsident. Rogers Plan wird angeboten. Gründung der PFLP durch Nayef Hawatme.
1968-1970: Ägyptisch-Israelischer Abnutzungskrieg an der Front am Suezkanal.
1970: Der Schwarze September: bürgerkriegsähnliche Kämpfe zwischen der jordanischen Armee und dem palästinensischen Widerstand in Amman. Den Auftakt bildeten spektakuläre Flugzeugentführungen durch die PFLP.
1971: Erneute Kämpfe in Jordanien zwischen Armee und Widerstand bei Jerash und Ajlun. Der palästinensische Widerstand wird aus Jordanien vertrieben.

1972: Geiselnahme von israelischen Sportlern durch den palästinensischen "Schwarzen September" bei den Olympischen Spielen in München.
1973: Im Oktober-Krieg greifen Ägypten und Syrien Israel an. Ein neuer Verhandlungsprozess zur Lösung des Nahostkonflikts beginnt als Folge des Kriegs. UN-Sicherheitsrat verabschiedet Resolution 338, in der die Implementierung von Resolution 242 (1967) gefordert wird.
1974: Arabische Gipfelkonferenz von Rabat anerkennt die PLO als einzig legitime Vertretung der Palästinenser. Yasir Arafat hält seine historische Rede vor der UN-Vollversammlung in New York: "Ölzweig und Gewehr".
1975: Beginn des Bürgerkriegs im Libanon.

1976: Tag des Bodens in Galiläa in Israel. Demonstrationen gegen Landenteignung der Palästinenser. Die israelische Armee erschießt sechs Palästinenser. Kommunalwahlen im Westjordanland mit Wahlerfolg de PLO-Kandidaten.
1977: Spektakuläre Rede des ägyptischen Präsidenten Anwar al-Sadat vor der Knesset (Parlament) in Jerusalem.
1978: Die israelische Armee besetzt den Süd-Libanon (Operation Litani), um den palästinensischen Widerstand zu zerschlagen. Der UN-Sicherheitsrat fordert in Resolution 425 den Rückzug Israels.
Israel und Ägypten unterzeichnen die beiden das Camp-David-Abkommen. Sadat und Begin erhalten den Friedensnobelpreis.
1979: Erste Einladung Arafats durch einen westlichen Regierungschef: Besuch Arafats bei dem österreichischem Regierungschef Bruno Kreisky in Wien. Ägypten und Israel schließen einen Friedensvertrag. Israel zieht aus den 1967 besetzten ägyptischen Gebieten (Sinaihalbinsel) ab.
1980: EU-Erklärung von Venedig unterstützt das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser. Bei einem palästinensischen Anschlag in Hebron werden sechs Siedler getötet. Israel deportiert die palästinensischen Bürgermeister von Hebron und der Nachbarstadt Halhul. Jüdische Siedler verüben Anschläge gegen palästinensische Bürgermeister in Nablus, Ramallah und el-Bireh. Die Knesset verabschiedet das Jerusalem-Gesetz: "Jerusalem, vereint und in seiner Gesamtheit, ist die Hauptstadt Israels".

1981: Israel bombardiert den im Bau befindlichen irakischen Atomreaktor Osirak. In den besetzten Gebieten wird die israelische Militärverwaltung durch eine Zivilverwaltung abgelöst. Israel annektiert die syrischen Golanhöhen formal-juristisch.

1982: Einmarsch der israelischen Armee in den Libanon (Operation "Frieden für Galiläa"). Die PLO wird aus dem Libanon vertrieben. Der "erste Krieg Sharons gegen die Palästinenser". Massaker von Sabra und Schatila durch christliche libanesische Milizen vor den Augen der israelischen Armee. Größte Friedensdemonstration in der Geschichte Israels gegen den Libanon-Krieg. Die PLO zieht sich nach Tunesien zurück.
1983: Uri Avnery, Matti Peled und Yu'akov Arnon vom "Israelischen Rat für israelisch-palästinensische Frieden" treffen Arafat in Tunis, obwohl Treffen von Israelis mit PLO-Mitgliedern damals strafbar sind.

1987: Im Dezember Beginn der ersten Intifada (1987 bis 1993). Unmittelbarer Anlass ist ein Autounfall im Gazastreifen, bei dem vier Palästinenser getötet werden.
1988: Jordanien verzichtet im Juli auf seine Souveränitätsansprüche über das Westjordanland und Ost-Jerusalem. Im November proklamiert der Palästinensische Nationalrat in Algier den unabhängigen Staat Palästina.
1991: Zweiter Golfkrieg der von den USA angeführten Koalition gegen den Irak, nachdem der Irak im August 1990 Kuwait besetzt hat. Die Madrider Friedenskonferenz beginnt im Oktober unter Teilnahme einer jordanisch-palästinensischen Delegation ohne die PLO.
1992: Israel deportiert nach einer Serie von palästinensischen Anschlägen aus Israelis über 400 Hamas-Mitglieder und -Anhänger in den Libanon.
1993: Die Washingtoner Verhandlung, aufgenommen nach Abschluss der Madrider Konferenz, zwischen Israel und der palästinensischen Delegation enden ergebnislos nach zehn Verhandlungsrunden zwischen Israel und der PLO. Unterzeichnung der Osloer Prinzipienerklärung am 13. September in Washington mit dem historischen Handschlag zwischen Arafat und Rabin.

1994: Massaker in Hebron durch den jüdischen Siedler Baruch Goldstein in der Abrahams-Moschee. Im Anschluss daran Beginn einer Serie von palästinensischen Selbstmordattentaten. Arafat kehrt nach 27-jährigem Exil in den Gaza-Streifen zurück. Die Palästinensische Autorität wird schrittweise aufgebaut. Unterzeichnung des Pariser Protokolls (Wirtschaftsabkommen zwischen PLO und Israel) im April. Unterzeichnung des Kairoer Abkommens über den israelischen Rückzug aus Jericho und Gaza in Kairo im Mai. Israel und Jordanien schließen im Oktober einen Friedensvertrag, den zweiten Friedensvertrag zwischen Israel und einem arabischen Staat.

1995: Unterzeichnung des zweiten Osloerabkommens im September in Washington. Im November wird Izchak Rabin durch einen rechtsradikalen Israeli in Tel Aviv bei einer Friedenskundgebung ermordet.
1996: Im Januar werden die ersten freien politischen palästinensischen Wahlen im Westjordanland sowie in Ost-Jerusalem und im Gaza-Streifen durchgeführt. Yasir Arafat wird zum ra'ris (Vorsitzenden, Präsidenten) der Palästinensischen Autorität gewählt. 88 Abgeordnete werden in den palästinensischen Legislativrat gewählt.
1997: Unterzeichnung des Hebron Protokolls, nach dem Hebron in H1 und in H2 aufgeteilt wird. Die jüdische Siedlung (600 Einwohner / Bewacht von Tausenden Soldaten) mitten in der Stadt bleibt erhalten.
1998: Abschluss des Wye River Abkommen, um den überfälligen israelischen Rückzug aus Teilen des Westjordanlandes durchzuführen.
1999: Unterzeichnung des Scharm el-Scheich Memorandums, ebenfalls zur - jedoch nicht erfolgt - Implementierung des israelischen Rückzugs.
2000: Camp David II: Gescheiterte Friedensgespräche im Juli zwischen Arafat, Barak und Clinton. Ende September, nach der Provokation Sharons durch seinen "Besuch" auf dem Tempelberg und der blutigen Niederschlagung palästinensischer Demonstranten durch die iraeslische Armee, beginnt die zweite Intifada.

2001: Die israelische Armee ermordet gezielt Dutzende von palästinensischen Aktivisten. Hamas beginnt mit einer neuen Serie von brutalen Selbstmordattentaten (Sprengstoffgürtel). Im Dezember schneidet Sharon Yasir Arafats von der Außenwelt ab und hält ihn in dessen Amtsitz in Ramallah fest.

2002: Ende März beginnt der zweite Krieg Sharons gegen die Palästinenser mit der Wiederbesetzung der meisten palästinensischen Städte und Dörfer im Westjordanland durch die israelische Armee. Weitreichende und überaus brutale Zerstörungen vor allem im Flüchtlingslager Jenin und in der Altstadt in Nablus. Während Sharon vorgibt, eine terroristische Infrastruktur zerstören zu wollen, wird in Wirklichkeit die staatliche und zivile Infrastruktur der Palästinensischen Autorität zerschlagen. Verhaftung von Tausenden von Palästinensern.
1. Mai: Der Generalsekretär der UN, Kofi Annan, kündigt dem Sicherheitsrat an, dass er die UN-Untersuchungskommission für Jenin wegen der israelischen Verweigerung der Kooperation auflösen werde.
2. Mai: Nach 34 Tagen der Belagerung durch die israelische Armee und fast fünf Monaten des Hausarrestes kann Arafat seinen Regierungssitz in Ramallah verlassen. Er besucht in Ramallah zerstörte Ministerien sowie das Krankenhaus der Stadt. Laut offiziellen israelischen Angaben darf Arafat von nun an wieder frei reisen, sowohl innerhalb der palästinensischen Gebiete als auch ins Ausland. Gleichzeitig kündigt Sharon an, dass er eine Rückkehr Arafats von eventuellen Auslandreisen nicht unter allen Umständen könne.

2003: Mauerbau und Ghettobildung der Palästinensischen Orte.
11.11.2004: Tod Yasir Arafats in Paris.
2005: Amut Abas (HINWEIS: Er ist die Marionette der Israelis), neuer gewählter Präsident von Palästina.


Kommentar:

DIE ANTI-ISLAM-KAMPAGNE DER JUDEN gegen die selbst ins Land geholten MUSLIME wurde nach dem erfolglosen Versuch der 9 TÜRKENMORDE zur Ablenkung der von BANKEN-JUDEN gesteuerten Finanzkrise erneut gestartet. War der Mord an Marwa El-Sherbini mit den 18 Messerstichen von den BRD-Geheimdiensten geplant, finanziert, oder selbst ausgeführt?

Was die BRD-Juden-Medien verschweigen! Der Mörder im LG Dresden war kein "Deutscher", sondern ein JUDE, ein Auswanderer, ein Abweider- und Sozialschmarotzer aus Rußland, ein JUDE, der uns im BRD Judenfunk als sogenannter "Rußland-Deutscher" verkauft wird. War er im Auftrag des jüdischen VS, des jüdischen BND, des jüdischen StaatsSchutzes der Bundesrepublik Deutschland GmbH unter-wegs, um die Hatz, also den Bürgerkrieg zwischen den Deutschen und den Muslimen zu starten?



Am 01.07.09 wurde Marwa El-Sherbini in Dresden aus Hass auf die Muslime und Fremde erstochen. Wir können, wollen und dürfen nicht länger schweigen!

http://www.wobleibtmerkel.de/

 
#131 15.07.2009 - 05:28 Uhr German Foreign Policy berichtet über einen geplanten Internet-Krieg der Juden-Republiken gegen uns Bürger Homepage Email

WARNUNG!!! - HOCHBEZAHLTE BRD PROPAGANDISTEN STÜRMEN DAS INTERNET FÜR YAHWES ZIELE, WIE ARMUT, INFLATION UND KRIEG! - Die "Think Tank" - Postille "German Foreign Policy" berichtet über einen geplanten Internet-Krieg der Juden-Republiken gegen uns Bürger: Cyber Mobilization 15.07.2009

BERLIN (Eigener Bericht) - Berliner Think-Tanks [HINWEIS: Also die Bertelsmann-Stiftung & Konsorten, wie die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, DGAP und in München das Centrum für angewandte Politik, CAP] fordern die Nutzung öffentlicher Internetforen zum Zweck staatlicher Propaganda und Subversion. Virtuelle Plattformen, über die Millionen Menschen weltweit kommunizieren, könnten als "Instrumente der Rebellion" gegen missliebige Regimes eingesetzt werden, heißt es in der Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.



Voraussetzung hierfür sei es, die "Debattenhoheit" in den entsprechenden Medien zu erringen; dies ermögliche dann auch gezielte Unterstützung für die expansionistischen Maßnahmen der Berliner Außenpolitik. Gleichzeitig warnt die Zeitschrift vor den Gefahren einer staatlich unerwünschten Mobilisierung von Menschen via Internet. Für den Fall, dass sich "virtuelle Netzwerke" der Kontrolle entzögen, seien - heißt es - wirksame "Gegenstrategien" zu entwickeln.

Professionelle Kampagnen

Wie die Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik ("Internationale Politik") in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt, lassen sich Web 2.0-Foren wie Facebook, MySpace, YouTube oder Twitter für "professionelle politische Kampagnen" einsetzen.

Insbesondere in den Ländern der sogenannten Dritten Welt entfalteten die neuartigen Kommunikationsmedien "eine beeindruckende Wirkung", heißt es. Als Beispiele werden via Facebook organisierte Protestaktionen gegen die Regierungen des Iran, Zimbabwes und Ägyptens angeführt, aber auch Mobilisierungen gegen die marxistische Guerillabewegung FARC in Kolumbien. Konkret genannt werden die iranische Präsidentschaftswahl 2009 und die Wahlen in Zimbabwe 2008.[1]

Werkzeug für Krisenregionen

Wie die "Internationale Politik" weiter ausführt, müsse man die genannten Internetplattformen als "Werkzeug" für "die ins Ausland gerichtete Public Diplomacy" nutzen. Insbesondere aus Menschen, die in den "Krisenregionen" der Welt lebten, könne man auf diese Weise "aktive Akteure" im Sinne der deutschen Außenpolitik machen.

Die Bevölkerungen fremder Staaten ließen sich nicht nur als Aktivisten nutzen, sondern auch als Zuträger strategisch relevanter Informationen, heißt es: Das in den "Web 2.0-Communities" weltweit akkumulierte "kreative Potenzial" lasse sich nicht nur von transnational agierenden Unternehmen, sondern auch von der deutschen Politik gewinnbringend "abschöpfen".[2]

Böse Jungs

Während die Zeitschrift die neuartigen Kommunikationsmedien als "Instrumente" einer von Berlin erwünschten "Rebellion" gegen anti-westliche Regimes preist, warnt sie zugleich vor den Gefahren unerwünschter Massenmobilisierung via Internet ("Cyber Mobilization").

"Die 'bösen Jungs' wie Terroristen und Extremisten jeglicher Couleur gebrauchen doch dieselbe Technologie, vernetzen sich per Internet oder gründen Hassgruppen auf Facebook", erklärt eine Mitarbeiterin der "European Foundation for Democracy" (Bruxelles) im Interview: "Sie sind oft sogar noch geschickter im Umgang mit der Technik als die so genannten 'westlich orientierten Leute', die ihrem Unbehagen jetzt per Twitter oder Facebook Ausdruck geben". Ihrer Auffassung nach beinhaltet das Internet zwar die "Möglichkeit einer offenen Auseinandersetzung", stellt aber gleichzeitig ein "Instrument der Verführbarkeit" dar.[3]

Extremisten

Diese Argumentation wird von mehreren Autoren der "Internationalen Politik" aufgegriffen. Wie der US-amerikanische Politikwissenschaftler Jakub Grygiel ausführt, erlaube das "Phänomen" der "Cyber Mobilization" eine "schnelle Entstehung von Gruppen mit umfassender Reichweite", die das Potenzial besäßen, "großen Schaden anzurichten".

"Der Staat mit seiner ausgeprägten logistischen Infrastruktur und Managementfähigkeit", schreibt Grygiel, werde "durch diese Netzwerkgruppen nicht nur bedroht", sondern sei "auch nicht in der Lage, sie zu kontrollieren".

"Gruppierungen mit radikalen politischen Forderungen" könnten sich per "Cyber Mobilization" mit Organisationen und Menschen vernetzen, die ansonsten "ein Randphänomen ihrer jeweiligen Gesellschaft geblieben wären": "Technologie verleiht einer völlig disparaten Mischung von Gruppen und Personen Macht, die früher irrelevant waren.

Im virtuellen Raum finden auch extremistische Minderheiten die Möglichkeit, ihren Interessen und politischen Passionen Ausdruck zu verleihen."[4]

Kontersubversion

Grygiel entwickelt deshalb Strategien, die die beschriebene Entwicklung kontern sollen. Seiner Auffassung nach lassen sich Kommunikationsmittel, die von anti-westlichen "Extremisten" wie etwa den Aufständischen im Irak genutzt werden, auch gegen diese selbst einsetzen: "Der lockere Zusammenschluss dieser Gruppen macht sie verwundbar für Subversion durch geschickte Propaganda oder Unterwanderung."

Eine "Strategie der Kontersubversion" müsse auch beinhalten, staatliche "Verteidigungsmethoden" gemäß dem Vorbild der Insurgenten zu "dezentralisieren" - selbst auf die Gefahr hin, damit das staatliche "Gewaltmonopol zu unterminieren".[5]

Massenpropaganda

Zwei andere Autoren der "Internationalen Politik" erklären, der "virtuelle Raum" müsse in den Dienst der deutschen Kriegspolitik gestellt werden. Es sei an der Zeit, eine "professionell betriebene Web 2.0-Plattform" zu entwickeln, um dem außen- und militärpolitischen Establishment Berlins - der "seit langem beschworenen Strategic Community" - "eine zentrale Anlaufstelle zu bieten", erklären die PR-Berater Johannes Bohnen und Jan-Friedrich Kallmorgen in ihrem Beitrag für die aktuelle Ausgabe des Blattes.

Zudem müsse man eine "professionelle Kommunikationskampagne" lancieren. Deren Ziel soll es sein, den Nutzern von Internetforen die angebliche Notwendigkeit der "Out-of-Area-Einsätze" der Bundeswehr zu vermitteln.[6]

[1], [2] Johannes Bohnen, Jan-Friedrich Kallmorgen: Wie Web 2.0. die Politik verändert. Internationale Politik, Juli/August 2009
[3] "Dissens mit dem Dogma". Internationale Politik, Juli/August 2009
[4], [5] Jakub Grygiel: Der Reiz der Staatenlosigkeit. Internationale Politik, Juli/August 2009
[6] Johannes Bohnen, Jan-Friedrich Kallmorgen: Wie Web 2.0. die Politik verändert. Internationale Politik, Juli/August 2009

Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57577

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Kommentar:

Die amerikanische Zentralbank hat zur Lösung der Finanzkrise über acht Billionen Dollar an Krediten und Bürgschaften an [JUDEN-] Banken und [JUDEN-] Finanzinstitute vergeben. Bis heute weigert sich die [verjudete] »Federal Reserve«, die Namen der Empfänger zu nennen [HINWEIS: Natürlich, denn die Juden und Judenmarionetten dürfen ja nicht zugeben, daß die Kohle, wie immer, in die Taschen der dreckigen Khasarenjuden und nach Israel verschoben wurde].



Der republikanische Kongress-Abgeordnete Alan Grayson verlangte bei einer offiziellen Anhörung am 05.05.2009 von der Generalinspekteurin der Federal Reserve Auskunft über die vielen Billionen Dollars, die die Fed als Kredit gewährt oder direkt ausgegeben hat und an wen diese Gelder geflossen sind. Im obigen Film sehen Sie diese Anhörung. Sie werden Ihren Ohren nicht trauen, was Sie da hören.

 
#130 13.07.2009 - 17:17 Uhr Charlotte und Bernd Knobloch, ZdJ & HRE Homepage

Diese 6 Gästebücher zur Volksaufklärung vom Zentralrat der Deutschen und der Juden-Wahrheit sind für unsere friedensbringenden und vertrauensbildenden Demokratiebringer eine globale Katastrophe: http://www.zdj.se/grabstein.htm - http://www.zdd.dk/grabstein.htm


Kommentar:



Am 22. Oktober 1939 verlangte der JUDE Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber dem JUDEN Winston Churchill seiner Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen: "Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen müssen unter den anderen Völkern dieser Erde aufgeteilt werden."

(Quelle: John Colville, "Downing Street Tagebücher 1939-1945", Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31.)

HINWEIS: Das erklärt genau die Politik in den letzten 200 Jahren der Judentyrannei in Deutschland, denn seit dem Jahr 1812, dem preußischen EDIKT, steht Deutschland unter Kontrolle dieses lügenden, betrügenden, massenmordenden Abschaums! Die oben- und untenstehenden Videos zeigen deren völkerzerstörenden Handlungsweisen deutlich auf.)





 
 

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