Weg von den USA + + + Der russische Präsident Dmitri Medwedew sagte Anfang November 2008 in seiner Ansprache zur Lage der Nation: »Die Finanzkrise hat gezeigt, dass es notwendig ist, das politische und ökonomische System zu reformieren. Dreh- und Angelpunkt ist dabei, die Dominanz der Vereinigten Staaten in Politik und Wirtschaft zu brechen.« Dies unterscheidet sich vom Fazit, das viele Linke aus der Finanzkrise ziehen. Sie blenden das imperialistische Element (»Dominanz der Vereinigten Staaten in Politik und Wirtschaft«) in der gegenwärtigen Krise aus und sehen als »Dreh- und Angelpunkt« stattdessen die Überakkumulation und Umverteilung »insbesondere in Deutschland« (Linksfraktion). Folglich kommt es zu Fehlern in der politischen Praxis.
So etwa, als die USA Mitte September 2008 »aggressiv« (»FAZ«) von der Bundesregierung die Unterstützung ihres Bankenrettungsplanes verlangten. In einem seltenen Reflex politischer Klugheit lehnte die Kanzlerin die Rolle einer Erfüllungsgehilfin von Uncle Sam ab. »Ich kritisiere das Selbstverständnis der Finanzmärkte - leider haben diese sich freiwilligen Regelungen zu lange widersetzt, unterstützt von den Regierungen in Großbritannien und den USA«, sagte Merkel. Steinbrück ergänzte: »Die USA sind der Ursprung der Krise.
Lesen Sie im folgenden den Bericht von Manuel und Sabrina Heine, denen das System den Messerangriff auf den Grabschänder Mannichl in die Schuhe schieben wollte:
GAZA & MANNICHL. + + + Araber brüllen in Holland: "Juden, Juden - ab ins Gas." + + + Hamas, Hamas: "Joden aan het Gas!" + + + Der Terror der "Lügner" und "Kapitalverbrecher" gegen das anständige Deutschland. +++ Was hat dieses Regime nicht schon alles unternommen, um den anständig gebliebenen Deutschen die Hölle in ihrem eigenen Land zu bereiten. Geheimdienste brannten Türkenhäuser nieder, wofür unschuldige junge Deutsche jahrelang eingekerkert wurden bzw. noch werden - nur um eine "deutsche Holocaust-Genetik nachzuweisen".
Dann die wiederholten Falschbeschuldigungen von Hakenkreuz-Ritzungen auf den Wangen sogenannter Gutmenschen. Herausragend war die Mord-hetze gegen Nationale, sie hätten in Sebnitz einen kleinen Jungen ertränkt. Nicht zu vergessen die vielen Hakenkreuz-Schmierereien an Synagogen, die Grabschändungen des Mossad.
Alles Taten von Systemlingen, Geheimdiensten und Ausländern, wie sich später herausstellte. Doch immer wurde unter ungeheurem Hetzaufwand der "Kapitalverbrecher" versucht, die Taten unschuldigen Nationalisten in die Schuhe zu schieben.
Der letzte scheußliche Versuch, unschuldige junge Deutsche zu vernichten, gipfelte darin, einen Messerangriff auf den Passauer Polizeichef (sofern es überhaupt einen solchen Angriff gegeben hat) der NPD bzw. nationalen Aktivisten in die Schuhe zu schieben (Bedenke: Die NPD ist von den englischen Geheimdienstjuden nach 1945 gegründet worden und wird heute komplett von den BRD Polizeichef-, Staatsschutz- und Verfassungsschutz-Juden gelenkt).
Der Grabschänder von Passau, Polizeichef Alois Mannichl, wurde nach eigenen Angaben angeblich mit seinem eigenen Küchenmesser von einem "Neonazi" niedergestochen. Brutaler kann man nicht mehr lügen.
Da zieht angeblich eine "Neonazi" aus, um den Grabschänder niederzustechen, vergißt aber, sein Messer für die geplante Tat mitzubringen. Als er feststellte, daß er sein Messer vergessen hatte, sieht er eines aus Mannichls Küche vor dessen Tür liegen. Wenn das kein "Neonazi-Zufall" ist. Selbstverständlich nimmt er das Messer und sticht Mannichl nieder.
So jedenfalls posaunten es die für fremde Interessen agierenden Lügenmedien hinaus. Sollte Mannichl tatsächlich niedergestochen worden sein, dann natürlich nicht von Nationalen, die sich an einer solchen Kreatur niemals die Hände schmutzig machen würden. Kann es nicht sein, daß der Gutmensch in kriminelle Geschäfte, in groß angelegte Korruption und Hehlereien verwickelt ist und von seinen "Geschäftspartnern" niedergestreckt wurde? Diese Art Betätigungen von Gutmenschen in Spitzenpositionen des Systems sind doch heute an der Tagesordnung.
Doch das [BRD JUDEN-] System versuchte, wie üblich, die Tat den Nationalen [BRD JUDEN] in die Schuhe zu schieben.
Damit wollten sie erstens von ihren "Kapitalverbrechen" am deutschen Volk ablenken und zweitens die Aufklärung darüber im Keim ersticken. Übrigens, die Systemoberen wurden vom SPIEGEL im Zusammenhang mit der Finanzkatastrophe als "Kapitalverbrecher" gebrandmarkt. Das NJ zitiert also lediglich den SPIEGEL bei dem Zitat "Kapitalverbrecher".
Es war auch der SPIEGEL, der die BRD "Land der Lügen" nannte. Tatsache ist, die heutigen Deutschen wurden weder von Adolf Hitler, noch von der NPD und den Nationalen wirtschaftlich und kulturell ruiniert bzw. kaputt gemacht.
Es waren ausschließlich die "Demokraten", die den Deutschen ihre Existenzgrundlagen auf fast allen Gebieten des Lebens vernichtet haben. Lesen Sie im folgenden den Bericht von Manuel und Sabrina Heine, denen das System den Messerangriff auf den Grabschänder Mannichl in die Schuhe schieben wollte.
KOPP EXKLUSIV: In den Niederlanden unterstützen Politiker Araber, die zur "Vergasung von Juden" aufrufen
Udo Ulfkotte
In den letzten Monaten haben Araber bei Demonstrationen in den Niederlanden immer wieder auch zur "Vergasung von Juden" aufgerufen. Das hat der Autor dieses Beitrages in seinem Buch "SOS Abendland" mit Quellenangaben beschrieben. Nun aber gibt es eine neue Variante: Bekannte niederländische Politiker marschieren mit den Arabern, während diese lautstark "Juden, Juden - ab ins Gas" brüllen.
Was in diesen Tagen in den Niederlanden geschieht, das findet sich bislang in keiner deutschen Zeitung.
Niederländische Sozialisten nehmen teil an einer Demonstration, bei der öffentlich zur "Vergasung von Juden" aufgerufen wird. Mehr noch: Sie marschieren in der ersten Reihe, rufen selbst zum Terror auf, während hinter ihnen Araber brüllen "Juden, Juden - ab ins Gas".
So etwa geschehen am 3. Januar 2009 in Amsterdam bei einer Demonstration, die unter anderem von der (auch in Deutschland aktiven) Türken-Gruppe Milli Görüs und von dem 1962 geborenen sozialistischen Politiker Harry van Bommel (SP) und von der "Friedensaktivistin" Greta Duisenberg angeführt wurde. Während van Bommel brüllte "Intifada, Intifada - befreit Palästina" riefen Araber hinter ihm in Sprechchören zur Judenvergasung auf. Wer nicht glauben mag, dass angesehene niederländische Politiker ohne eine Mine zu verziehen bei diesem Aufruf zum Völkermord mitmarschieren, der möge sich das nachfolgende kurze Video anschauen - hinter Harry van Bommel grölen die Moslems "Joden aan het Gas", klicken Sie auf die Bildmitte, um das Video in einem neuen Frame zu öffnen:
Wann werden die dreckigen Khasaren Jidden in Israel endlich von der Weltgemeinschaft der Muslime & Christen verdampft? + + + Dead and wounded at the Hamas rally. Parading homemade weapons can be dangerous. (AP)
A pickup truck carrying masked militants blew up at a Hamas rally on Friday, killing at least 15 Palestinians and wounding 80, The PA Interior Ministry confirmed More...
Witnesses said the truck carried homemade weapons, and Palestinian security officials said the blast apparently was caused by the mishandling of weapons. Hamas blamed Israel, saying Israeli aircraft flew overhead during the rally. Israel denied it was involved.
Seven of the wounded were in serious condition, hospital doctors said.
The rally was held in the Jebaliya refugee camp. Witnesses said participants crowded around the pickup truck carrying militants when the explosion went off. The witnesses said the truck carried homemade weapons.
One man, who only gave his first name, Hussam, said he helped pull three men out of the pickup, two dead and one man who was still alive, but had a leg severed. The side of the pickup was charred.
The witness said he saw five dead children nearby. Dozens of children were wounded in the blast. The Hamas military wing, Izzedine al Qassam, is popular with youngsters. When the pickup with the gunmen arrived at the rally, many children crowded around the vehicle.
After the blast, men carried bloody body parts and lifeless bodies wrapped in blankets to nearby cars.
The dead and wounded were taken to nearby hospitals. Doctors initally said they had a total of 56 wounded at two hospitals, but Hamas later revised the figure to 45 wounded. The toll was later revised upward again on Saturday, to 140.
At Shifa, doctors had to treat patients on the floor of the emergency room because they ran out of beds. Masked Hamas men wheeled in casualties, including children.