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#48 12.02.2009 - 18:30 Uhr Gesunder Menschenverstand Homepage Email
Hallo zusammen,

habe heute das Glück Ihnen Auszüge der Rede von dem ehrenwerten Juden Herrn Benjamin Freedman präsentieren zu können, der zum Christentum konvertierte.

Er propagierte in den 60 er Jahren in den USA, das die deutschen Zionisten unser schönes Vaterland an die Engländer und Amerikaner mit der Balfour Erklärung verraten haben. Ist leider etwas länger:

"Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was so alles passiert ist, während ihr, nein, während wir alle schliefen.

Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich daran noch erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei geführt.

Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur
nominell, sondern auch tatsächlich. Die bis dahin unbekannten
deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten
Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und
Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für
eine Woche, danach drohte eine Hungersnot.

Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000
blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die
russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr
Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg
spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel
bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte
deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden
an. Einen Frieden, den Juristen "status quo ante" nennen, was so viel
bedeutet wie: "Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie
vor dem Krieg."

England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten
keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot
Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage
fortführen.

Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische
Kriegsministerium und sagten: "Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch
noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche
Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündete in
den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen." Ich habe dies
sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von
Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.

Außerdem sagten die Zionisten zu England: "Wir bringen die USA als
euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, dass wir nach
dem Krieg Palästina bekommen."

England hatte das gleiche Recht irgend jemandem Palästina zu
versprechen wie die USA das Recht hätten, den Iren - aus welchen
Gründen auch immer - Japan zu versprechen. Es war absolut absurd, dass
Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu
Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt
der USA anbieten würde. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im
Oktober 1916. Kurz darauf - ich weiß nicht wie viele sich noch daran
noch erinnern - traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-
deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein.

Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die
amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus
Deutschland stammten. Sie wollten, dass Deutschland den Zar besiegt.
Die Juden haßten den Zar, sie wollten nicht, dass Rußland den Krieg gewinnt.

Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich,
England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber
sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, dass Deutschland
den Krieg gewinnt und dass das zaristische Regime in Rußland untergeht.

Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit
England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf
einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot
auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch
waren, schwenkten plötzlich um. Es wurde plötzlich behauptet, die
Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen
würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände
abhacken.

Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in
den USA, Richter Brandeis: "Wir bekommen von England was wir wollen.
Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in
den Krieg einzutreten."

Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf diese
Weise traten die USA in den Krieg ein. Doch es gab absolut keinen
Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben,
nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den
Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute
nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind. Nach dem
Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten:
"Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran.
Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls
ihr den Krieg gewinnt."

Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn
Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der
englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in
Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, daß
die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt.
Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung bekannt.

Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß
sie als Belohnung den Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden.

Damit begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein, was
bekanntlich zur Niederlage Deutschland führte. Was danach passierte,
wissen Sie ja.

Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf
dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden
teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß?
Nun, ich sollte es wissen, denn ich war dabei.

Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu
zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: "Wir wollen
Palästina für uns."

Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern
die Balfour-Erklärung [1]. Die Deutschen erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den Engländern.

Zum ersten Mal verstanden die Deutschen, warum die USA in den Krieg
gegen sie eintraten. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur
deshalb verloren haben, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis für sich haben wollten. Zu allem Überfluß wurden die Deutschen auch noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese Zusammenhänge erkannten, nahmen sie das den Juden verständlicherweise sehr übel.

Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in
Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben Deutschlands sicher genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in den USA. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Reedereien Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt.

Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, dass die Juden hinter ihrem Rücken dafür sorgten, dass die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten.

Die Deutschen waren bis dahin den Juden gegenüber sehr tolerant. Als
1905 die erste kommunistische Revolution in Rußland scheiterte und die
Juden aus Rußland fliehen mußten, gingen sie alle nach Deutschland.
Deutschland bot ihnen allen eine sichere Zuflucht. Sie wurden sehr gut
behandelt. Doch sie haben Deutschland verraten und verkauft, und zwar
aus einem einzigen Grund: Sie wollten Palästina als ihre Heimstätte
haben.


Kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges räumte der Zionistenfürher Nahum
Sokolow ein, dass der Antisemitismus in Deutschland daher rührt, dass
die Juden die USA in den Krieg brachten, was letztendlich zur Niederlage Deutschlands führte. Auch viele andere Zionisten gaben dies offen zu. Von 1919 bis 1923 schrieben sie es für jedermann nachlesbar immer wieder in ihren Zeitungen.

Es war nicht so, dass die Deutschen 1919 plötzlich feststellten, dass
jüdisches Blut besser schmeckt als Coca-Cola oder Münchner Bier. Es
gab keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben
hatten. Damals interessierte sich in Deutschland niemand dafür, ob ein
Jude abends nach Hause ging und "Shema Yisroel" oder das "Vaterunser"
betete - nicht mehr und nicht weniger wie hier in den USA. Der
Antisemitismus, der später hochkam, war einzig und alleine darauf
zurückzuführen, dass die Deutschen den Juden die Schuld für den
verlorenen Krieg gaben.

Die Deutschen waren nicht Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges.
Ihre einzige Schuld war es, erfolgreich zu sein. Sie bauten ihre Marine aus.
Sie bauten ihre Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt aus.

Sie müssen wissen, dass Deutschland noch zu Zeiten der Französischen
Revolution aus über 300 Stadtstaaten, Grafschaften, Fürstentümern usw.
bestand. Von der Zeit Napoleons bis zu der Zeit als Bismarck Kanzler
war, also in nur 50 Jahren, wurde Deutschland zu einem einzigen Staat
und zu einer der wichtigsten Weltmächte. Die deutsche Marine wurde
fast so mächtig wie die britische. Die Deutschen unterhielten
Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt. Sie waren in der Lage,
qualitativ hochwertige Produkte zu absolut konkurrenzlosen Preisen
anzubieten.

Aus diesem Grund verschworen sich England, Frankreich und Rußland
gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland zerschlagen. Es gibt heute
keinen Historiker, der einen anderen nachvollziehbaren Grund benennen
könnte, warum diese drei Länder sonst beschlossen hätten, Deutschland
von der politischen Landkarte zu tilgen.

Im Winter 1918/1919 versuchten die Kommunisten, die Macht in
Deutschland an sich zu reißen. Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und
eine Gruppe weiterer Juden übernahmen für kurze Zeit die Regierung.
Der Kaiser floh nach Holland, weil er befürchtete, ihm würde das
gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren.

Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren
gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei
gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das
Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft [2].


Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den übermäßigen Einfluß
der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen,
organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam.
Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten,
Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden. Die Antwort der Deutschen auf dieses Ultimatum können Sie sich vorstellen.

Nach Beendigung der Konferenz hielt der Leiter der amerikanischen
Delegation, Samuel Untermyer, eine Rede, die in den gesamten USA über
den Radiosender CBS ausgestrahlt wurde. Er sagte: "Die Juden der Welt
erklären Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen
Krieg gegen Deutschland. Wir rufen zu einem weltweiten Boykott gegen
Deutschland auf. Dies wird sie vernichten, denn sie sind von ihrem
Außenhandel abhängig."

Dazu muß man wissen, dass Deutschland damals zwei Drittel seines
Lebensmittelbedarfs importieren mußte. Und es konnte nur importiert
werden, wenn im Gegenzug etwas anderes exportiert wurde. Wenn
Deutschland nichts exportieren konnte, müßten zwei Drittel der
deutschen Bevölkerung Hunger leiden.

In dieser Erklärung, die ich hier habe, sie wurde in der New York
Times vom 7. August 1933 veröffentlicht, gab Samuel Untermyer bekannt,
daß dieser Boykott Amerikas Mittel der Selbstverteidigung sei.

Präsident Roosevelt hat dem Boykott im Rahmen der National Recovery
Administration offiziell zugestimmt. Obwohl der Oberste Gerichtshof
diesen Boykott gegen Deutschland für verfassungswidrig erklärte,
hielten die Juden daran fest. Der Handelsboykott gegen deutsche
Produkte war so effektiv, daß sie in Kaufhäusern keinen einzigen
Artikel mit dem Aufdruck "Made in Germany" mehr finden konnten.

Ein Mitarbeiter von Woolworth erzählte mir, daß sie Geschirr im Wert von
mehreren Millionen Dollar wegwerfen mußten, weil sonst ihr Kaufhaus
boykottiert worden wäre. Falls ein Kunde einen Artikel aus Deutschland
fand, gab es umgehend Demonstrationen und Sit-Ins vor den Geschäften
mit Zeichen wie "Nazis" oder "Mörder".

In einem Laden der R.H. Macy-Kette, deren Eigentümer die jüdische
Familie Strauss war, fand eine Kundin Damenstrümpfe aus Chemnitz, die
dort seit gut 20 Jahren verkauft werden. Ich selbst sah die Demonstration vor Macy. Es waren Hunderte von Leuten mit Schildern wie "Mörder" und "Nazis".

Bis dahin wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar
gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern,
wurden nicht angegriffen oder umgebracht. Doch natürlich fragten sich
die Deutschen: "Wer sind diese Leute, die unser Land boykottieren,
unsere Menschen in die Arbeitslosigkeit stürzen und unsere Wirtschaft
zum Erliegen bringen?" Natürlich sie nahmen es den Juden übel.

Als Reaktion auf den von den Juden organisierten internationalen
Handelsboykott wurden nun in Deutschland jüdische Geschäfte
boykottiert. Warum sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft
bringen, dessen Besitzer einen Boykott gegen Deutschland unterstützt
und mit dafür verantwortlich ist, dass das deutsche Volk hungern muß?
Die Vorstellung, dass die Juden den Deutschen vorschreiben wollten, wen
sie zu ihrem Kanzler zu wählen haben, war einfach lächerlich.

Erst 1938, als ein junger polnischer Jude in Paris einen deutschen
Konsularbeamten erschoß, wurde die Lage für die Juden in Deutschland
ernst. In der "Reichskristallnacht" wurden Schaufensterscheiben
eingeschlagen und es gab erste Tätlichkeiten gegen Juden.

Die Ursache für den aufkeimenden Antisemitismus der Deutschen liegt
darin begründet, dass sie die Juden verantwortlich machten für:
Erstens, den Ersten Weltkrieg, zweitens, den weltweiten Boykott
deutscher Waren und drittens, für den sich abzeichnenden Zweiten
Weltkrieg. Denn so wie die Dinge standen, war es unvermeidlich, dass es
zu einer ernsten Auseinandersetzung zwischen dem Weltjudentum und
Deutschland kommen würde.


Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die
Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten, dass sie von
der Sowjetunion ernsthaft bedroht waren, falls sie nicht ebenfalls
aufrüsten würden. Aus diesem Grund hat Deutschland damals wieder
aufgerüstet.

Heute gibt die Regierung der USA 83 bis 84 Milliarden Dollar pro Jahr
für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Es ist die Verteidigung
gegen die etwa 40.000 Juden [3], die erst in Rußland die Macht an sich
gerissen hatten und nachher mit List und Tücke in vielen anderen
Staaten der Welt ähnlich verfahren sind.

Wir befinden uns an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. Diesen Krieg
kann niemand gewinnen. Wenn wir heute einen Krieg vom Zaun brechen,
könnte daraus sehr schnell ein Atomkrieg werden. Dieser Fall wird
eintreten, wenn der dritte Akt dieses Schauspiels beginnt. Akt l war
der Erste Weltkrieg, Akt 2 der Zweite Weltkrieg, Akt 3 wird der Dritte
Weltkrieg sein. Die Juden dieser Welt sind fest entschlossen, die USA
abermals dazu zu bringen, für Israel in den Krieg zu ziehen .

Wie sollten wir uns verhalten? Sie könnten das Leben Ihres eigenen
Sohnes retten. Ihre Jungs könnten noch heute Nacht in diesen Krieg
geschickt werden. Über die Hintergründe wissen viele heute genauso
wenig, wie damals, 1916 als die Zionisten mit dem britischen
Kriegsministerium eine geheime Abmachung trafen, die Söhne Amerikas
nach Europa in den Krieg zu schicken. Kein Mensch wußte etwas über
diese Abmachung, es war ihnen nicht gestattet, zu wissen.

Wer wußte Bescheid? Präsident Wilson wußte es. Colonel House wußte es. Einige andere Eingeweihte wußten es. Habe ich es gewußt? Ich hatte eine
ziemlich gute Ahnung davon, was da vor sich ging. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau, dem damaligen Vorsitzenden des Finanzausschusses. Außerdem war ich der Verbindungsmann zwischen ihm und dem Schatzmeister Rollo Wells.

Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Präsident Wilson mit
den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Präsident
Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte
keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA
in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen.

Sie schickten unsere Jungs nach Europa, um dort abgeschlachtet zu
werden. Wofür? Nur damit die Juden Palästina als ihre Heimstätte
bekommen konnten. Sie haben Euch so sehr zum Narren gehalten, dass Ihr
nicht mehr wißt, ob Ihr gerade kommt oder gerade geht!

Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie
allgemein so bezeichnet. Ich selbst nenne sie nicht Juden, sondern
"sogenannte Juden", weil ich weiß, wer sie in Wahrheit sind. Über 90
% der derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden,
also der Khasaren [4].

Die Khasaren waren ein kriegerischer Stamm, der in Zentralasien lebte.
Sie waren so kriegslüstern, daß sie letztendlich von Zentralasien in
Richtung Osteuropa vertrieben wurden, wo sie ein Königreich von einer
Größe von 800.000 Quadratmeilen gründeten.

Der König der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines
Volkes so angewidert, daß er entschied, sein Volk müsse einen
monotheistischen Glauben annehmen. Durch ein Los wurde zwischen dem
Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden. Das Los fiel auf
das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der
Khasaren. Der König der Khasaren holte Tausende von jüdischen
Religionsgelehrten von den Talmudschulen aus Pumbedita und Sura in
sein Reich. Synagogen und Schulen wurden gegründet und sein Volk wurde
das, was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch
nur mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten.

Dennoch kommen diese Leute zu den Christen und bitten um Militärhilfe
für Israel, indem sie sagen: "Ihr wollt doch sicherlich dem Auserwählten Volk helfen, ihr Gelobtes Land, ihre angestammte Heimat zurückzuerobern. Es ist eure Pflicht als Christen. Wir gaben euch einen unserer Söhne als euren Herrn und Erlöser. Ihr geht sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet zu einem Juden.


Nun, wir sind Juden!" Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum
konvertierten. Es ist genauso lächerlich, sie als das Volk Israels zu
bezeichnen, wie es lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen
moslemischen Glaubens als Araber zu bezeichnen.

Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die großen Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre Sprache sprechen, ist es nicht überraschend, dass ihre Lügen allgemein geglaubt werden. Viele würden auch glauben, schwarz sei weiß, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.

Wissen Sie, was die Juden an ihrem heiligsten Feiertag, am Tag der Versöhnung (Jom Kippur), machen? Ich war einer von ihnen, ich sollte es wissen! Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen die Fakten!

Also: Am Tag der Versöhnung geht man in eine Synagoge. Das erste Gebet spricht man im Stehen. Es ist das einzige Gebet, für welches man sich erhebt.

Das Gebet "Kol Nidre" wird drei Mal hintereinander gesprochen. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, dass jedes Versprechen das man in den nächsten zwölf Monaten gegenüber einem Nichtjuden macht, null und nichtig ist.

Der Talmud lehrt auch, dass, wann immer man ein Versprechen abgibt, solle man an dieses Gebet denken, welches man am Versöhnungstag gesprochen hat. Dann wird man seine Versprechen nicht einhalten müssen.

Kann man sich auf die Loyalität solcher Leute verlassen? Wir können uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen 1916.

Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland und zwar aus denselben Gründen."

---------------

Anmerkungen:

1.) Der Hinweis auf die Balfour-Erklärung wird nicht selten als Teil einer ,,rechten Verschwörungstheorie" abgetan. Es sei deshalb an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass in der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel vom 14. Mai. 1948 auf die Balfour-Erklärung explizit Bezug genommen wird.

2.) Ergänzend sei hier erwähnt, dass um 1933 der Anteil der Juden auch in folgenden Berufen überproportional hoch war: Kassenärzte - 52%, Rechtsanwälte - 48%, Notare - 56%. Und dies, wohlgemerkt, bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von weit unter 1%! (s. Gregor Schwarz-Bostunitsch, Jüdischer Imperialismus un dort die jüdische Schlange Europa)

3.) Dass der Bolschewismus in seinen Anfängen eine fast ausschließlich jüdische Bewegung war, ist heute bestens belegt. Siehe auch: Johannes Rogalla von Bieberstein: Jüdischer Bolschewismus sowie Alexander Solschenizyn: Die Juden in der Sowjetunion. Vielsagend ist auch die Tatsache, dass zu jener Zeit Russisch-Orthodoxe Kirchen systematisch zerstört und entweiht wurden, während der Jude Lenin postulierte: "Antisemitismus ist Staatsfeindschaft".

4.) Siehe auch: Arthur Koestler, Der dreizehnte Stamm - Das Reich der Khasaren und sein Erbe

Kommentar:

@ Gesunder Menschenverstand

Danke für den guten Beitrag zur Volksaufklärung.



Alex aus Hannover, bitte im obigen Video die schnell durchlaufenden Talmud-Zitate lesen und ggf. die Stop-Taste benutzen.

 
#47 09.02.2009 - 17:52 Uhr Kein Jude! Homepage
Wenn ich diese website lese - denk ich nur: ARMES DEUTSCHLAND! Soviel Mangel an Urteilskraft habe ich selten gelesen. Das ist das was man Dummheit nennt. Euch ist nicht mehr zu helfen! Hört auf solchen Unfug zu verbreiten! Antwort: Kriege und Kräche sind die Ernten der Juden!

Kommentar:

Die SPIEGEL-ONLINE-Judenpostille bestätigte ungewollt am 09.02.2009 die Recherchen des Vorstandsvorsitzenden Alexander Müller vom Zentralrat der Deutschen (www.zdd.dk) und vom Zentralrat der Juden-Wahrheit (www.zdj.se) in den letzten 20 Jahren, wie folgt:

Auch deutsche Piusbrüder hetzen gegen Juden. Antisemitische Äußerungen finden sich auch in Veröffentlichungen der deutschen Piusbrüder. Bei der Auswertung Hunderter Texte stieß das TV-Magazin "Report Mainz"auf Belege dafür. Auch dem SPIEGEL liegen solche Dokumente vor. Der Zentralrat der Juden ist empört.

Mainz - Laut "Report Mainz" heißt es zum Beispiel in einer im Jahr 2000 verbreiteten Schrift der Piusbruderschaft: "Es unterliegt keinem Zweifel, dass jüdische Autoren an der Zersetzung der religiösen und sittlichen Werte in den zwei letzten Jahrhunderten einen beträchtlichen Anteil haben."

An anderer Stelle werde formuliert: "Das Ausleihen von Geld gegen hohe Zinsen und der so betriebene Wucher (...) machten die Juden verhasst." Der Distriktobere der Piusbruderschaft für Deutschland, Pater Franz Schmidberger, sagte in einem Interview des ARD-Magazins: "Ein bisschen etwas Wahres ist da schon dran." Anliegen der Bruderschaft sei es aber, "mit allen Menschen, auch mit den Juden, ein friedliches Zusammenleben zu pflegen".

Doch daran kann man zweifeln.

>b>"Das jüdische Volk war einmal das auserwählte", heißt es nach SPIEGEL-Informationen in der allerneuesten Februar-Titelgeschichte des "Mitteilungsblattes für den deutschen Sprachraum". "Bei seiner ersten Ankunft hat sich aber die Masse des Volkes dem Messias verweigert." Deswegen sage die Bibel: "Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder." Es wurde erst Ende vergangener Woche veröffentlicht - lange Zeit nach dem Eklat um Holocaust-Leugner Williamson.

Im deutschen Piusbrüder-Zentralorgan heißt es weiter: "Und dieser furchtbare Fluch ist eingetroffen. Die Juden wurden aus ihrem Land vertrieben, vielmals abgelehnt und noch bis in unsere Zeit verfolgt." Deshalb müsse "das Judentum als Volk sich zu Christus bekehren". So sei die "allgemein theologische Lehre", denn: "Einmal wird die Barmherzigkeit Gottes auch über den Starrsinn und die Blindheit des jüdischen Volkes triumphieren."

Das sei keine ethnische, sondern eine religiöse Aussage, rechtfertigte Schmidberger nun die entsprechende Passage gegenüber "Report Mainz": Schon der Heilige Paulus spreche "von einem Schleier, der über dem jüdischen Volk liegt (...) und dass sie so gehindert sind, den Erlöser, den Messias anzuerkennen und anzunehmen".

Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Salomon Korn, erklärte dazu: "Ich habe mit Erschrecken feststellen müssen, dass diese Piusbruderschaft antisemitisch eingestellt ist." Zwar nicht im Sinne Williamsons, "aber Williamson ist die Spitze eines Eisberges und die Piusbruderschaft stellt sozusagen das Meer dar, in dem dieser Eisberg schwimmt".

Grundlage des Gedankengutes der Priesterbruderschaft seien sehr alte Vorurteile gegen Juden: "Auf der Grundlage dieses religiös motivierten Ansatzes, der nun Jahrhunderte alt ist, ist der eliminatorische Antisemitismus gewachsen. Und wir haben diesen Gedanken das nationalsozialistische Menschheitsverbrechen zu verdanken."

Bei den Recherchen zu den Piusbrüdern kam auch heraus, dass Schmidberger im Oktober 2001 in einem Vortrag sagte, eine Kreuzschändung, bei der dem Heiland etwa ein Arm abgerissen werde, sei objektiv eine schwerere Sünde als die Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York. Im Interview bestätigte er diese Äußerung und verteidigte sie - Matthias Kopp, Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, bezeichnete sie dagegen als inakzeptabel.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,606518,00.html

 
#46 09.02.2009 - 05:37 Uhr Der mutige Holocaust-Leugner Williamson lehnt Widerruf ab und wolle Beweise prüfen Homepage
Der mutige Holocaust-Leugner Williamson lehnt Widerruf vorerst ab und wolle zunächt Beweise prüfen. Hier ein Spiegel-Zitat:

Der Papst hat ihn zum Widerruf aufgefordert, doch dazu ist er derzeit nicht bereit: Holocaust-Leugner Richard Williamson sagt dem SPIEGEL, er wolle zunächst die historischen Beweise prüfen - "das wird Zeit brauchen".

Hamburg/Berlin - Er hat die katholische Kirche in eine tiefe Krise gestürzt - und wird zu deren Lösung vorerst nicht beitragen. Der umstrittene Bischof der Piusbruderschaft, Richard Williamson, will seine Thesen zum Holocaust vorerst nicht widerrufen. Er werde zunächst die historischen Beweise prüfen, sagte der Katholik dem SPIEGEL: "Und wenn ich diese Beweise finde, dann werde ich mich korrigieren. Aber das wird Zeit brauchen."

Mehr im Spiegel vom 07.02.2009 unter:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,606088,00.html

Kommentar:

Meine beiden Homepages zur Wahrheitssuche und Volksaufklärung lauten:

www.zdd.dk und www.zdj.se - Bitte notieren.

WARNUNG!!! Esowatch und Hagalil sind Judenseiten der BRD Gestapo (auch DDR-Stasi, oder BRD-Staatsschutz genannt), bezahlt von der BRD-Judenregierung. Beachten Sie, daß seit dem 08.02.2009 unter www.google.de eine neue "Kinderporno-Falsche-Flaggen" Total-Zensur der BRD Juden GmbH per Trojaner-Warnung u.a. erfolgt, indem Internetadressen zur Volksaufklärung nicht nur geblockt, sondern umgeleitet werden, sogar gedroht wird, daß die in Google angezeigte Internetseite "unsicher" sei und zum "Absturz" des eigenen PCs führe (Zitat: Diese Website kann Ihren Computer beschädigen.), wie hier an zwei Google-Links am 09.02.2009 aufgezeigt:

1. Der Bund für echte Demokratie e.V. (www.BfeD.dk) ist ein rechtsextremer Verein, der verschiedene jüdisch-zionistische Verschwörungstheorien im Internet verbreitet. Gegründet wurde der Verein von einem Norbert Steinbach, der ihn aktuell auch leitet. Derzeitiger Vereinssprecher ist ein Alexander Müller aus Hannover. Nach acht Jahren der Aktivität beendete der Betreiber am 12.11.2008 seine Internetaktivitäten, weil Zitat ... eine Gefängnisstrafe von 9 Monaten verhängt wurde...

http://esowatch.com/index.php?title=Spezial:Zuf%C3%A4llige_Seite

(dann im Suchfeld BfeD eingeben und erst dann man kommt zur Esowatch-Hetzseite eines anonymen Dr. B. ohne Impressum, also zum BRD Judenschutz von Zentralrat, israelischem Oberrabbinat & Co. - http://esowatch.com/index.php?title=BfeD)

2. Forum haGalil - Board A: Rassistische Website (bfed) Diese Website kann Ihren Computer beschädigen. 12 Einträge - Letzter Eintrag: 23. Juni 2006 Forum haGalil - Board A » HAGALIL ONLINE - WOZU? » Rassistische Website (bfed), « Zurück Weiter ». Inhalt, Letzter Sender, Beiträge, Seiten ...

http://www.google.de/interstitial?url=http://forum.hagalil.com/board-a/messages/1679/19819.html

Google-BRDisrael-Warnhinweis 1: Warnung- ein Besuch dieser Website kann Ihren Computer beschädigen! Vorschläge: Kehren Sie zur vorherigen Seite zurück und wählen Sie ein anderes Ergebnis aus. Führen Sie eine neue Suche durch, um die gewünschten Informationen zu finden. Oder fahren Sie fort und rufen diesen Link auf eigenes Risiko auf: http://forum.hagalil.com/board-a/messages/1679/19819.html. Detailliertere Informationen zu den festgestellten Problemen dieser Website erhalten Sie auf der Diagnoseseite zum sicheren Durchsuchen von Google. Weitere Informationen zum Schutz vor schädlicher Software im Internet erhalten Sie unter StopBadware.org. Falls Sie Eigentümer dieser Website sind, können Sie mithilfe der Webmaster-Tools von Google eine Überprüfung Ihrer Website anfordern. Weitere Informationen zum Vorgang der Überprüfung erhalten Sie in der Webmaster-Hilfe von Google.

http://www.google.de/support/websearch/bin/answer.py?answer=45449&topic=360&hl=de&ei=h96PSebAIo-O_gbzy4XFDA&sa=X&oi=malwarewarninglink&resnum=5&ct=help

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Alexander Müller, Vorsitzender vom Zentralrat der Deutschen, ZdD, Hannover

 
 

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