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GA Gästebuch v1.5 - Eintragen
#66
02.03.2009 - 17:02 Uhr
Willhelm Busch
Unser Gästebuch ist fein
wir halten es von Werbung rein
und sonstigen wirrkritzeleien
und Propagandalitaneien
Alex Müller, lustiger Wicht
wir akzteptieren deine Sicht
aber deinen GB-Spam,
den brauchen wir nun wirklich nicht! Kommentar:
Na, dann mal gute Heimreise nach Rußland, liebes holocaustverwirrtes Jüdlein! So dachte ich zunächst, als dies Video im Internet gefunden wurde, doch sehen Sie weiter und lernen Sie, was selbst JUDEN passiert, die sich dem BRD-Regime nicht unterordnen:
http://www.juedische-einwanderung.de/
Wurde dieser jüdische Vater das Opfer der jüdischen BRD-Sozialmafia und er hat noch nicht hinter das Abzocker-SYSTEM seiner Glaubensbrüder geblickt, indem sein Sohn VALENTIN in dem BRD-Kinderheim lediglich als ABWEIDUNGS-GELDQUELLE benutzt wird?
http://www.juedische-einwanderung.de/de/sohn.htm
Die BRD-Dienste zerstörten vor der Zwangsräumung dem Jungen seine Kamera und sein Handy, sowie dem Vater sein Handy, damit keine Videos in YouTube reingestellt werden können und die Öffentlichkeit nicht erfährt, wie das BRD-Regime sogar gegen Juden vorgeht, die sich nicht an das "SCHULSYSTEM DER DEUTSCHEN" anpassen.
Hier berichtet der Junge über die Zwangsräumung, genannt Exmission, mehr in dem PDF:
Ich habe Angst! Denn das ist kein Gericht, das ist eine Inquisition.
Amtsgericht Köln
Familiengericht Geschäftsstelle
Luxemburger Str.101
50939 Köln
Köln, den 17. Februar 2009
Geschäftsnummer: 312 F 407/08
VORSCHLAG DIE SACHE ZU BEENDEN ODER IN DIE SACHE ÜBER DIE MÖGLICHKEIT DES LEBENS VON JUDEN IN DEUTSCHLAND NACH DEM HOLOCAUST UMZUQUALIFIZIEREN
BEGRÜNDUNG:
Der Gegenstand der Sache ist falsifiziert. Im Antrag ist er bezeichnet wie, „dem allein sorgeberechtigten Vater die Auflage zu erteilen dafür zu sorgen, dass Valentin seiner Schulpflicht nachkommt. Den Vater zu verpflichten damit er führ die Einhaltung des Sohnes seiner Pflicht die Schule zu besuchen sorgt, setzt einen Vater voraus, der dagegen ist, dass sein Sohn Bildung bekommt, oder dem mindestens, egal ist ob sein Sohn Bildung bekommt.
Die Juden haben sich wie ein Volk, nach dem Verlust des Territoriums, dank Gott und Bildung erhalten. Wenn man aus der Betrachtung Gott ausschließt, dann haben die Juden überlebt, weil sie eben immer über die Bildung ihrer Kinder sorgten. 70% der Juden, die in Deutschland leben, verfügen über Hochschulbildung. So einen großen Bildungsgrad wie die Juden hat keine andere Diaspora Deutschlands, der Bildungsgrad der Deutschen ist deutlich niedriger.
Ich bin der Vater von Valentin, Doktor der Erziehungswissenschaften, 58 Jahre alt. Zwanzig Jahre habe ich in der Schule, Hochschule und Doktorantur gelernt, also habe ich mehr als ein drittel meines Lebens der Bildung gewidmet. Wenn man die Zeit, die ich in Bibliotheken verbracht habe summiert, dann muss man zu diesen 20 Jahren des Direktstudiums noch mehrere Jahre hinzufügen. Mich als einen Mensch vorzustellen, der dagegen ist, dass sein Sohn Bildung bekommt, oder dem egal ist, ob sein Sohn Bildung bekommt ist Falsifikation. Niemand in dieser Welt wünscht so stark, damit Valentin Bildung bekommt wie ich, sein Vater.
Diese Sache ist über die Möglichkeit des Lebens von Juden in Deutschland nach dem Holocaust. Wenn ein Jude nicht in diesem Land leben kann, dann kann er auch, offensichtlich, nicht in diesem Land lernen.
Wenn man die Sache, wie eine Familiensache betrachten wird, dann ist ihr Resultat schon vorher vorausbestimmt: ein oder beide Familienangehörige sind psychisch nicht vollwertig oder krank. Aber die moralische Gesinnung darin, dass Juden nach dem Holocaust nicht in Deutschland leben sollen, ist kein Zeichen psychischer nicht Vollwertigkeit oder psychischer Krankheit. Genau an solchen moralischen Gesinnungen, wie mein Sohn, halten sich Millionen von Menschen auf der Welt fest. Die Sache über die Absage meines Sohnes in eine deutsche Schule zu gehen und über die Verletzung von mir des Schulgesetzes, muss beendet werden oder in die Sache über die Möglichkeit des Lebens von Juden in Deutschland nach dem Holocaust umqualifiziert werden.
Wenn das Gericht die Absicht bestätigt die Sache zu betrachten, in der Form in der es von dem Jugendamt vorgestellt ist, also in der Form des Nichtwunsches oder der Unfähigkeit des Vaters die Bildung des Sohnes in einer Schule zu gewährleisten, dann werde ich, ohne auf den Beschluss des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen meiner Sache, zu warten, zusammen mit dem Sohn aus Deutschland ausfahren. Wenn das Gericht für nötig halten wird eine Frist zu stellen, bis zu der wir mit dem Sohn Deutschland verlassen sollen, dann bin ich schon vorher mit ihr einverstanden.
Dr. V. Braginsky
Anlage:
Braginsky gegen Deutschland: Klage in den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Nummer des Dossiers: 30888/07.
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"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde!!!" - Napoleon